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Saubere Sache: Das A und O der Gesichtsreinigung

Wichtiges Beauty-Ritual: die Gesichtsreinigung - Saubere Sache: Das A und O der Gesichtsreinigung
Wichtiges Beauty-Ritual: die Gesichtsreinigung
Beim Wort ‚Hautpflege‘ denken viele zuerst an Cremes, Seren oder Masken - eben alles, was die Haut mit Wirk- und Pflegestoffen versorgt. Falsch ist das nicht. Doch ebenso richtig und wichtig ist: die Reinigung der Haut. Sie bildet die Grundlage für alle weiteren Pflegemaßnahmen. Nur wer richtig reinigt, kann sich langfristig über schöne Haut freuen.

Doch nicht jede Haut mag eine schäumende Abreibung am Abend. Genauso wie bei Cremes, muss auch die Reinigung an den Hauttyp angepasst sein. Wir erklären, wie Sie das optimale Reinigungsprogramm für Ihre Haut finden.

Die Haut braucht klare Verhältnisse
Schmutz, Straßenstaub, Hautfett, Make-up ... auf unserer Haut sammelt sich im Laufe eines Tages so einiges an. Diese Oberflächenverunreinigung ist für einige Stunden kein Problem. Gegen das Eindringen von Keimen ist die gesunde Haut z.B. durch ihren Säureschutzmantel geschützt. Doch spätestens am Abend muss alles runter. Nachts leistet unserer Haut nämlich wichtige Aufbauarbeit: Ihre Zellen erneuern sich, die Wasserspeicher werden aufgefüllt, Zellschäden repariert ...

Belastet sie dabei äußerlicher Unrat, kann sie diesen wichtigen Job nicht gut erledigen. Darunter leidet langfristig nicht nur ihre Optik, sondern auch ihre Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse. Vorzeitige Hautalterung, Entzündungen und ein fahler Teint können die Folge sein. Wird Make-up nicht regelmäßig gründlich entfernt, kann die Haut im Laufe der Zeit sogar eine Allergie dagegen entwickeln.

Klingt dramatisch? Wir setzen noch eins drauf: Vor allem für Haut, die zu Pickeln neigt, ist die richtige und regelmäßige Reinigung die Beauty-Maßnahme Nummer eins. Überschüssiges Hautfett sammelt sich sonst in den Ausgängen der Talgdrüsen und blockiert sie. Kommen dann noch Bakterien dazu, sind Unreinheiten vorprogrammiert. Nicht zuletzt stellt ein Schmutzfilm auf der Haut eine undurchdringliche Barriere für die Wirkstoffe aus Creme und Co. dar. Die beste Nachtcreme bringt nicht viel, wenn Sie sie auf (noch) verschmutzte Haut auftragen.

Finden Sie das optimale Reinigungsprogramm für Ihre Haut
Kosmetikerin Kerstin Sonntag aus Köln rät jedem ihrer Kunden: „Reinigen Sie Ihre Haut zwei Mal täglich, abends und morgens - und zwar immer mit einem Reinigungsprodukt!“ Wasser allein genügt nämlich nicht, wenn Schmutz entfernt werden muss, der nur durch Fett gelöst werden kann. Das trifft zum Beispiel auf Make-up zu. Bei trockener Haut empfiehlt sie eine sanfte, rückfettende Reinigungsmilch, die nicht mit Wasser, sondern nur mit einem Kosmetiktuch abgenommen wird. So wird der Verlust von wertvollem Hautfett so gering wie möglich gehalten.

Gesichtsreinigung mit sanft, aber gründlich sein
Gesichtsreinigung mit sanft, aber gründlich sein
Normale Haut freut sich über Reinigungsgel oder - schaum. Ölige und zu Unreinheiten neigende Haut wird am gründlichsten sauber, wenn Sie in zwei Schritten reinigen: Erst Reinigungsmilch auftragen und abnehmen, dann noch einmal mit einem milden Waschgel nachlegen.

Über eine mechanische Unterstützung der Reinigung freut sich vor allem unempfindliche, leicht ölige Haut. Verhornte Zellen und hartnäckige Schmutzreste können mit einem weichen Gesichtsbürstchen, einem Rubbelpad aus Silikon oder einem (sauberen!) Waschlappen sanft abgetragen werden. Sanft heißt dabei: Die Haut darf anschließen angenehm prickeln, sollte aber nicht noch minutenlang gerötet sein. Dann war die mechanische Reizung zu groß!
Von Waschpeelings rät Kerstin Sonntag eher ab, denn die darin enthaltenen Rubbelkörnchen greifen - bei täglicher Anwendung - den Schutzmantel der Haut zu stark an.

Sie merken schon: Von Seife war bislang keine Rede. Der Grund: Der Säureschutzmantel der Haut wird durch ihren zu hohen pH-Wert zerstört und muss anschließend mühselig wieder aufgebaut werden - eine Belastung für die Haut, die Sie ihr ersparen sollten.

Das starke Doppel: Reinigung plus Tonisieren
Kalkhaltiges Wasser und das Reinigungsprodukt können Rückstände auf der Haut hinterlassen. Außerdem sind nach dem Waschen die Poren der Haut geöffnet. Jetzt hat das Gesichtswasser (auch Toner genannt) seinen großen Auftritt. Es entfernt alles, was nicht auf der Haut zurückbleiben darf und sorgt dafür, dass ihre Oberfläche optimal vorbereitet ist für die nachfolgende Pflege. Gesichtswasser einfach auf ein, zwei Wattepads geben und damit sanft über die Haut streichen. Achtung: Sind auf dem weißen Pad anschließend noch deutliche Make-up Spuren zu sehen, war die Reinigung zuvor nicht gründlich genug!

Gesichtswasser gibt es mit und ohne Alkohol. Empfindliche und trockene Haut sollte mit alkoholfreien Produkten tonisiert werden, sonst reagiert sie schnell gereizt. Ölige und robuste Haut verträgt Toner mit Alkohol normalerweise problemlos. Je nach Hauttyp sollten auch noch verschiedene Wirkstoffe ins Spiel kommen, denn anders als das Reinigungsprodukt, verbleibt das Gesichtswasser auf der Haut. Beruhigende Substanzen wie Panthenol machen bei empfindlicher Haut Sinn, antioxidative Pflanzenextrakte aus Grüner Tee oder Granatapfel bei Haut ab Ende 20 und mattierende Substanzen regulieren ölige Haut.

Ob mit oder ohne Alkohol: Machen Sie den Toner zum pflegenden Abschluss Ihres Reinigungsrituals. Zurück bleibt: blitzblank saubere Haut, die die nachfolgende Pflege optimal aufnehmen kann.






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Veröffentlicht von
am 22/07/2011
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