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6 Dinge, die du wissen musst, bevor du dir ein kleines Tattoo stechen lässt!

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 18. April 2017

Sie sind so delikat, wie sie aussehen...

Minitattoos sehen extrem cool aus und lassen sich im Notfall leicht verstecken. Kein Wunder, dass sie so beliebt sind wie noch nie. Auch diverse Promis präsentieren ihre Mikrotattoos immer wieder auf Instagram. Supermodel Hailey Baldwin hat sogar ganze 16 Stück.

Doch gerade, weil diese Tattoos so klein sind, gibt es einige Dinge, die man beachten sollte. Lest darum hier 6 Dinge, die ihr unbedingt wissen solltet, bevor ihr euch tätowieren lasst!

Sie brauchen besondere Pflege

Minitattoos sind tatsächlich so delikat wie sie aussehen. Daher sollte man, mit einem frisch gestochenen Mikrotattoo besonders behutsam umgehen. Wenn man bei einem normalen Tattoo am Schorf kratzt, ist das schon gefährlich und kann zum Verblassen der Farbe oder zur Narbenbildung führen. Bei so feinen Linien kann es jedoch gleich dazu führen, dass sie teilweise oder ganz verschwinden.

Jedes Tattoo ist ein Unikat

Falls ihr überlegt euch zusammen mit eurer BFF ein Tattoo stechen zu lassen, seid gewarnt: Kein Tattoo wird je aussehen wie das andere. Das gilt natürlich bei jedem Tattoo, doch gerade bei besonders kleinen Motiven oder feinen Linien erkennt man leichte Unterschiede am deutlichsten.

Fehler passieren

Tattoos sind von Menschen geschaffene kleine Kunstwerke - und Menschen machen Fehler. Bei filigranen Tattoos fallen kleine Makel natürlich mehr auf. Umso wichtiger ist es, einen Tätowierer zu finden, der sein Handwerk versteht und dem ihr vertrauen könnt.

Nicht jeder Tätowierer macht kleine Tattoos

Damit wären wir auch gleich beim nächsten Thema, denn nicht jeder Tätowierer sticht auch kleine Tattoos. Viele Tätowierer haben ihr Spezialgebiet und es ist ratsam zu einem Tätowierer zu gehen, der sich auf das spezialisiert hat, was ihr haben wollt. Ein Tätowierer, der sonst große Motive sticht, lässt sich vielleicht sogar dazu breitschlagen euch ein Mikrotattoo zu stechen, aber ob ihr danach auch mit dem Ergebnis zufrieden seid, ist eine andere Frage. Wir raten euch davon ab, es drauf ankommen zu lassen.

Sie verblassen schneller

Sobald Tinte in die Haut eindringt, versucht unser Körper alles, um sie wieder loszuwerden. Deshalb verblassen Tattoos auch mit der Zeit und leider ist dieser Prozess bei besonders filigranan Tattoos schneller, als bei größeren Tattoos - einfach weil weniger Tinte zum Einsatz kommt.

Sie lassen sich leichter korrigieren

Ein Vorteil kleiner Tattoos ist jedoch, dass man sie leicht nachstechen lassen kann, wenn sie verblasst sind - einfach weil es nicht so teuer ist wie bei einem großen Tattoo. Außerdem lassen sie sich auch leichter korrigieren, falls dem Tätowierer mal ein Fehler unterlaufen sollte. Kleine Tattoos kann man im Notfall immer vergrößern oder per Cover up verstecken - andersrum ist es dagegen schwierig.

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Kleine Tattoos © Pinterest / artige.no

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