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Schöne Beine: Die Tipps eines Models

  

Myriam Schlichers Beine in Szene gesetzt © Rafaèl Melson - Schöne Beine: Die Tipps eines Models
Myriam Schlichers Beine in Szene gesetzt © Rafaèl Melson
Schöne Beine sind der Hingucker der Saison. Anders als ein tolles Dekolleté spielen sie in der kalten Jahreszeit eher eine Nebenrolle, sind aber in Shorts und kurzen Röcken die Stars des Sommers. Sie glauben, dass schöne Beine vor allem eine Frage der Gene sind? Da ist natürlich etwas dran. Dennoch gibt es kleine Kniffe, mit denen sich noch so einiges rausholen lässt. Myriam Schlicher ist Beinmodel und hat uns ihre Tipps und Tricks für Beine mit Wow-Effekt verraten.

Schöne Beine sind glatt und seidig
Was in den 1980ern noch durchaus salonfähig war, ist heute ein absolutes No-go: Sichtbare Haare an den Beinen. Rasieren, epilieren, wachsen - Möglichkeiten, die lästigen Härchen loszuwerden, gibt es viele. Die überwiegende Mehrheit der Frauen nimmt nach wie vor die Klinge in die Hand, um ihre Beine von Körperhaaren zu befreien.

Auch Myriam Schlicher greift zum Rasierer. Das sind ihre Tipps für schöne, glatte Beine:

  • Beim Rasieren immer eine frische Klinge verwenden, sonst drohen Schnittverletzungen.
  • An den Knien lieber epilieren, hier ist die Gefahr sich zu schneiden besonders groß.
  • Mit Ölbad in der Badewanne rasieren, das spart Zeit.

Schöne Beine dürfen schummeln
Modelbeine auf Fotos sind makellos. Aber auch Models stoßen sich mal oder ziehen sich Schrammen zu. Bei den Shootings kommt viel Make-up zum Einsatz, um die optischen Makel zu kaschieren. Myriams Tipp: „Bei blauen Flecken verwende ich auch gerne mal privat Camouflage zum Abdecken.“ Das Spezial-Make-up haftet sehr gut auf der Haut, ist extrem deckend, wasser- und wischfest. Findet sich der passende Hautton als fertiges Produkt nicht, gibt es auch Paletten zum Mischen lassen.

Die Königsdisziplin der optischen Schummeleien: Bräune! Sie lässt Beine schlanker wirken und kaschiert auch Unregelmäßigkeiten. Weil UV-Strahlen aber das Bindegewebe schwächen und so Cellulite fördern, sollten Sie auf künstliche Bräunungsmittel setzen. Der Tipp Myriam Schlichers: „Besser als Selbstbräuner sind die sogenannten 'Summerlotions', Bodylotions, die Selbstbräuner enthalten, aber nach und nach zart bräunen. Das Risiko zu dunkel oder fleckig zu werden ist geringer.“

Myriam Schlicher ist Bein- und Fußmodel © Jan-Philipp Harder
Myriam Schlicher ist Bein- und Fußmodel © Jan-Philipp Harder
Wenn’s mal ganz schnell gehen soll, zaubert bei Myriam Schlicher Bronzer-Puder eine dezente Tönung auf die Beine: „Zum Ausgehen mit nacktem Bein empfehle ich einen bronzefarbenen Schimmerpuder, der mit einem ganz dicken Pinsel auf die Beine aufgetragen wird. Dafür sollten die Beine nicht kurz zuvor eingecremt worden sein, sonst wird es fleckig.“

Auch ein leichter Schimmer lässt Beine optisch schlanker wirken. Mit etwas Hautöl nach dem Duschen pflegen Sie Ihre Beine nicht nur, sondern verleihen Ihnen auch dezenten Glanz: „Babyöl sieht auf Fotos super aus und ist auch ein guter Badezusatz, wenn das Ölbad ausgegangen ist. Eine Mischung aus Olivenöl und Sahne kann ich auch sehr empfehlen“, so Myriam Schlicher.

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen Sie mit Hautöl, das goldbraune Schimmerpartikel enthält. Was für Myriam Schlichers Beine unverzichtbar ist, ist Sonnenschutz: „Ich nehme nur LSF 50, auch am Körper. Man wird trotzdem braun, ist aber geschützt! Auch Beine altern durch die Sonne!“

Schöne Beine sind trainiert
Sie haben es sicher schon geahnt: Sport macht schöne Beine. Die gute Nachricht: Schon ein wenig bringt viel. Für einen flachen Bauch oder straffe Oberarme ist Muskeltraining die erste Wahl. Für straffe, schlanke Beine müssen Sie aber nicht zwangsläufig ins Fitness-Studio. Walken, Joggen, Fahrradfahren - alles, was die Beinmuskulatur ausdauernd auf Trab hält, formt die Beine.

Myriam Schlicher joggt im Freien, weil sie Fitness-Studios nicht ausstehen kann: „Das strafft die Beine und bringt frischen Sauerstoff in den Körper. Zusätzlich mache ich seit Jahren Yoga. Das wiederum zieht den Muskel lang und macht 'Gazellenbeine'. Da braucht man sich nur die Beine eines alten indischen Yogi anzusehen. Momentan habe ich Triyoga für mich entdeckt, das ist eine sehr ästhetische und weibliche Form des Yogas.“




hes

 
  

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