Die Peelings

   
Die Peelings

Kleine Falten rund um Mund oder Augen, eingefallene Wangen, ein fahler Teint… Sie haben es satt älter auszusehen als Sie sind, können sich aber nicht zu einem größeren chirurgischen Eingriff durchringen? Dann könnten die verschiedenen Peelingtechniken, d.h. Dermabrasion, chemisches Peeling oder Laser-Skin-Resurfacing, eine Lösung für Sie sein:

Bei einer Dermabrasion werden die oberen Hautschichten durch chirurgische Instrumente (ein motorgetriebener Schleifkopf) mechanisch entfernt. Dadurch können Unebenheiten in der Hautoberfläche ausgeglichen und das Aussehen der durch Alterung beschädigten Haut verbessert werden. Sie kann auf kleinen Hautpartien oder auf dem gesamten Gesicht durchgeführt werden.
Die Abheilung dauert ca. 2 Wochen.

Beim chemischen Peeling wird derselbe Effekt durch das Auftragen einer Laugen-lösung bewirkt: Eine sehr feine Säure wird in verschiedenen Konzentrationen auf die Haut aufgetragen. Je nach Konzentration und Einwirkungsdauer kann ein mehr oder weniger oberflächliches Peeling durchgeführt werden. Das Angebot reicht vom leichten Fruchtsäurepeeling, das die Haut schonend erfrischt, bis zum intensiven, tiefenwirksamen Trichloressigsäure-Peeling.
Das chemische Peeling wird z.B. zur Auffrischung und Verjüngung alternder Haut, zur Behebung kleiner Falten oder Aknenarben usw. eingesetzt. Es kann im Gesicht, am Hals oder am Dekolleté angewendet werden.
Regenerationszeit: ca. 1 bis 2 Wochen.

Im Allgemeinen wird ein chemisches Peeling eher zur Behandlung von feinen Falten verwendet, eine Dermabrasion hingegen für tiefergehende Unzulänglichkeiten.
Isabelle Sarfati erklärt uns: "Ich bin für das Peeling des gesamten Gesichtes, da so keine Spurern sichtbar sind. Denn wenn Sie sich auf eine begrenzte Zone (z.B. Oberlippenfalten) beschränken sieht man das. Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Pullover nur an einer Stelle waschen. Das ergibt einen Rand, selbst wenn er sauber ist. Bei der Gesichtsbehandlung ist das genauso!"

Neben Dermabrasion und chemischem Peeling gibt es auch die Möglichkeit der Laserbehandlung (Laser-Skin-Resurfacing): Hier wird die Haut, wie bei der Dermabrasion, chirurgisch entfernt. Dabei können, je nach gewünschtem Resultat, verschiedene Tiefenwirkungen (bis auf den Bruchteil eines Millimeters genau!) gewählt werden.
Neben der Entfernung der oberfkächlichen Hautschäden führt die thermische Wirkung des Lasers zusätzlich noch zu einem Straffungseffekt.
Der einzige Nachteil: die langwierige Regenerationsphase. Im Gegenteil zum chemischen Peeling oder zur Dermabrasion muss hier mit mehreren Monaten gerechnet werden bis die zum Teil starken Hautrötungen vollkommen verschwunden sind.






  
 

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Veröffentlicht von der Fashion & Beauty-Redaktion
am 17/04/2007
Die Lesernote:2.1/5 
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