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Für eine glänzende Mähne: So schützt du deine Haare im Sommer!

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 14. Juni 2017

Weil nicht nur die Haut bei zu viel Sonne Schaden nimmt!

Alle Welt weiß, dass man nicht ohne UV-Schutz in die Sonne gehen soll. Doch irgendwie denken die meisten dabei nur an ihre Haut - und traurigerweise wird selbst die allzu oft nicht eingecremt. Die Folgen machen sich allerdings erst Jahre später bemerkbar, wenn sich plötzlich Falten abzeichnen, wo eigentlich noch keine sein müssten. Bei den Haaren merken wir die Folgen von UV-Strahlung schon deutlich schneller.

Sonnenstrahlen, Chlor im Wasser und trockene Luft lassen uns ganz schnell mit spröden, glanzlosen und verknoteten Strähnen zurück. Wenn wir Pech haben, lässt sich das nur noch durch einen Besuch beim Friseur wieder retten - schnipp, schnapp, Haare ab. Damit es nicht so weit kommen muss, haben wir einige Tipps für euch, wie ihr eure Haare im Sommer optimal schützen könnt!

Darum ist das Duschen vor dem Schwimmen so wichtig!

Gerade wenn es draußen besonders heiß ist, kann man es oft kaum erwarten endlich in einen kühlen Pool zu springen. Doch eure Haare werden es euch danken, wenn ihr sie vorher nass macht. So stellt ihr sicher, dass das Haar nicht so viel Chlor-Wasser aufsaugt. Chlor kann sonst die Haare austrocknen und erheblichen Schaden bei colorierten Haaren anrichten. Dasselbe gilt auch bei Salzwasser.

Nicht ohne meinen Leave-in-Conditioner

Wer seine Haare vor dem Schwimmen doppelt schützen möchte, macht sie nicht nur nass, sondern trägt auch Leave-in-Conditioner auf. So stellt ihr sicher, dass euer Haar Süßwasser und Pflegestoffe aufnimmt, anstelle von Salzwasser oder Chlor. Außerdem wirkt ihr damit bereits entstandenem Schaden durch die Sonne entgegen. Frauen, die im Sommer Probleme mit Knoten im Haar haben, werden diesen Tipp besonders zu schätzen wissen.

Gib Hüten eine Chance!

Hüte sind ein einfacher Weg, um die Haare vor der Sonne zu schützen und sie haben gleich einen doppelten Effekt: Zum einen schützen sie unsere Haare vor aggressiven Sonnenstrahlen und zum anderen schützen sie unsere Kopfhaut! Es gibt kaum etwas lästigeres als Sonnenbrand auf der Kopfhaut. Nicht nur, weil es schmerzhaft ist, sondern weil es dann auch noch so aussieht, als hätte man Schuppen, wenn sich die Haut pellt.

Flechtfrisuren sind dein Freund

Ein Punkt, der im Sommer oft vergessen wird, ist Wind. Ja, es ist auch in anderen Jahreszeiten windig. Doch im Winter fahren nur die Wenigsten bei geöffneten Fenstern im Auto. Im Sommer ist das dagegen ein beliebtes Mittel, um die stickige Luft aus dem aufgeheizten Auto zu bekommen. Doch der Wind kann die Haare schädigen und verknoten - und wenn wir die Knoten dann mit aller Kraft versuchen herauszukämmen, schädigen wir die Haare noch mehr. Damit es gar nicht erst so weit kommt, solltet ihr im Sommer häufiger die Haare flechten. So habt ihr außerdem den Vorteil, dass euch nicht so heiß wird, wie wenn ihr die Haare offen tragt.

Einen Versuch wert: Sonnenschutz für die Haare

Wer keine Lust auf Hüte hat, aber trotzdem nicht auf das Sonnenbaden verzichten möchte, kann es auch mal mit speziellen UV-Schutz-Sprays für die Haare versuchen. Genau wie Sonnencreme für die Haut erlauben sie uns, länger in der Sonne zu bleiben, ohne dass die Haare dadurch Schaden nehmen. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass - genau wie bei Sonnencreme - nach einer gewissen Zeit wieder nachgesprüht werden muss.

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von Inga Back

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