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Kunst auf der Haut

Tattoo

Überblick in Bildern
  

Kat von D ist im Moment die wohl angesagteste Tätowiererin der Welt © Lionel Deluy - Tattoo
Kat von D ist im Moment die wohl angesagteste Tätowiererin der Welt © Lionel Deluy
Ein Tattoo ist ein Schmuckstück. Ein Tattoo ist ein Kunstwerk. Und vor allem ist ein Tattoo eine Ansage - heute genauso wie vor hunderten von Jahren.

Tattoo-Geschichte
Wo genau das Tattoo seinen Ursprung hat, ist heute schwer nachzuvollziehen. Wir wissen jedoch, dass schon die alten Ägypter ihre Körper mit dauerhaften Bemalungen schmückten und dass auch die etwa 5000 Jahre alte Steinzeit-Mumie vom „Ötzi“ mit 15 Tätowierungen verziert ist.

Das Wort „Tattoo“ ist aus dem polynesischen Begriff „Tatau“ für Zeichen abgeleitet. In Polynesien wurde mit einem Tattoo ein Mädchen gekennzeichnet, sobald es ins heiratsfähige Alter kam. Jungen wurde die Ehre des ersten Tattoos zuteil, sobald sie stark genug waren, als vollwertiges und kriegsfähiges Mitglied des Stammes dienen zu können.

Der Schmerz
Ob es mit Haifischzähnen in die Haut geschlagen wurde, mit geschwärzten Fäden eingenäht oder wie heute mit einem elektrischen Gerät eingestochen - der Schmerz gehört zum Tattoo dazu, auch deshalb ist das Bild ein Zeichen von Stärke. Nicht zur Abschreckung, nur zur Einstimmung: Die schmerzhaftesten Stellen sind die, an denen die Haut sehr „dünn“ ist, wo also wenig Fett oder Fleisch zwischen Haut und Knochen liegt. Das sind die Innenseiten der Arme und Beine, Rippen, Wirbelsäule und Knöchel.

Tattoo heute
In der westlichen Welt wurde das Tattoo lange Zeit vor allem von Seefahren und Sträflingen getragen. Doch seit den simplen Anker- oder Pin-up-Motiven von damals hat sich das Tattoo auch bei uns zur richtigen Kunstform entwickelt. In den 90er-Jahren wurde es zunächst vor allem bei Jugendlichen zum Zeichen des Protests. Man scherte sich nicht um Konventionen und wollte mit dem Tattoo schockieren.

Nicht zuletzt die Stars, die ihre Verzierungen stolz auf dem Roten Teppich zur Schau präsentierten, trugen dazu bei, dass das Tattoo inzwischen gesellschaftsfähig geworden ist. Trotzdem kann man mit einem Tattoo immer noch auffallen. Man muss nur ein außergewöhnliches Motiv finden, sowie eine geeignete Stelle.

Tattoos unterliegen dem Trend: Das sogenannte Arschgeweih
Tattoos unterliegen dem Trend: Das sogenannte Arschgeweih
Tattoo ja, aber welches?
Die Entscheidung für ein Tattoo muss gut überlegt sein, schließlich möchte man sich nicht in ein paar Jahren mit Themen wie „Laserbehandlung“ und „Narbenentfernung“ beschäftigen. Und steht der Entschluss für ein Tattoo schließlich fest, kommt die nächste große Frage: Welches Motiv? Wie jeder andere Schmuck, sind Tattoos Trends unterworfen. Waren die so genannten „Arschgeweihe“ in den 80ern Kult, schämen sich heute schon viele Träger dafür. Old-School-Motive wie die klassischen Seemansbilder, neu interpretiert, werden dagegen zurzeit stark nachgefragt. Trend hin oder her, das Tattoo ist idealerweise Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Genauso wie sich die eigene Lebenserfahrung in der Haut widerspielt, so sollte auch die Verzierung der Haut einen Bezug zu sich selbst haben. Und dann ist es egal, ob man sich für ein Tribal, eine Blume oder ein ganzes Gesicht entscheidet.


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textkern/mm

 
  

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Veröffentlicht von
am 13/12/2009
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