Wenn der Körper mit der Seele leidet
Anorexie: Magersüchtig bis in den Tod?
  
Magersucht = Hungersucht
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Magersucht = Hungersucht


Eines werden Ihnen fast alle Anorexiker bestätigen: Trotz der körperlichen Begleiterscheinungen (wie z.B. Erschöpfung) fühlen sie sich gut - luftig und federleicht. Man könnte das Gefühl mit einer Art Rausch vergleichen, einer Trunkenheit oder Sucht nach einer Droge, auf die man nicht mehr verzichten kann und will.

Das sagt auch Gabrielle: "Das Schlimme ist, dass man sich umso besser fühlt, je weniger man isst. Man ist regelrecht 'hungersüchtig'. Man ist richtig high, wie in einem Trance-Zustand, in dem man für alles empfänglich ist. Man ist hypersensibel".

Für Emilie ist Anorexie "ein SOS-Ruf, ein seelischer Notzustand. Die einen greifen zu Drogen, ich wurde magersüchtig. Ich wollte meinen Körper kontrollieren und sehen, wie weit ich gehen kann".


Bild: Sipa
 


Veröffentlicht von der Liebe & Psychologie-Redaktion
am 10/06/2011
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