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Freundschaft: Voraussetzungen

 

Je ähnlicher wir uns sind, desto besser funktioniert die Freundschaft - Freundschaft: Voraussetzungen
Je ähnlicher wir uns sind, desto besser funktioniert die Freundschaft
Doch wie entscheidet sich eigentlich, mit wem wir befreundet sein wollen und bei wem es bloß für eine lose Bekanntschaft reicht? Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge basiert eine Freundschaft auf drei Säulen: Freiwilligkeit, Gleichheit und das Gleichgewicht von Geben und Nehmen.

> Freiwilligkeit heißt, dass man mit niemandem befreundet sein kann, der das nicht auch will. Der Wunsch nach Freundschaft muss also gegenseitig sein.

> Gleichheit ist die zweite Grundvoraussetzung der Freundschaft. Gleichheit in Beziehungen bedeutet, dass die Beteiligten sich auf Augenhöhe treffen müssen, um sich offen in die Beziehung einbringen zu können. "Als Freunde wählen wir meist Menschen, die uns selbst ähnlich sind, also: ähnlicher sozialer Hintergrund, ähnliches Alter, ähnliches Bildungsniveau. Diese Ähnlichkeit garantiert das Vorhandensein gemeinsamer Themen, was für eine Freundschaft ganz wichtig ist", so der Psychologe.

Der Aspekt der Gleichheit erklärt auch, warum echte Freundschaft zwischen hierarchisch unterschiedlich gestellten Personen, etwa Chef und Mitarbeiter, schwierig ist. "Egel wie unkompliziert die Beziehung an der Oberfläche ist, letztlich liegt ein Abhängigkeitsverhältnis vor. Damit ist tatsächlich weder Freiwilligkeit noch Gleichheit gegeben."

> Geben und Nehmen: Wenn eine Freundschaft erst einmal entstanden ist, müssen beide Seiten an ihrem Erhalt arbeiten. Wichtig ist, dass der Aspekt von 'Geben und Nehmen' möglichst ausgeglichen bleibt. "Machen wir uns nichts vor: Im Grunde sind wir alle ökonomisch denkende Wesen, auch in sozialen Beziehungen. Wenn wir das Gefühl haben, in einer Beziehung ausgenutzt zu werden, egal ob emotional oder finanziell, haben wir bald kein Interesse mehr an dieser Freundschaft."

Andersrum gilt das Prinzip übrigens auch: Wenn wir das Gefühl haben, über Gebühr Vorteile aus der Freundschaft zu ziehen, fühlen wir uns irgendwann unwohl mit ihr. Folge: Die Freundschaft wird erst distanzierter, schließlich endet sie in einer nur mehr losen Bekanntschaft, in der die Verhältnisse wieder ausgeglichen sind.




  
  

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Veröffentlicht von der Liebe & Psychologie-Redaktion
am 24/10/2010
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Inhaltsverzeichnis Freundschaft: So funktioniert's!

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