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Was man selber gerne hätte

 

 - Was man selber gerne hätte
Meine Geschenke
Sie gehen für Ihr Leben gerne shoppen. Ein Geschenk zu besorgen ist natürlich eine willkommene Gelegenheit, um sich einen zusätzlichen kleinen Einkaufsbummel zu gönnen. Sie suchen, streifen durch die Läden, zögern, aber finden schließlich immer Etwas, das Ihnen gefällt... Die Sache ist einfach: Sie kaufen für die Anderen so ein wie für sich selbst. Im Grunde genommen ist es ja auch gut gemeint.

Vorsicht...

Leider passiert es allerdings viel zu oft, dass Ihr Geschenk nur Ihnen gefällt - und nicht dem Beschenkten. Das ist dann die große Enttäuschung. Sie verstehen nicht, warum Ihr Liebling bei dieser tollen Jugendstil-Lampe der 30er-Jahre keine Freudensprünge macht. Sie interpretieren seine Reaktion als Ablehnung oder sogar als feindseliges Verhalten.

Was soll ich denn jetzt tun?
Ein Geschenk bereiten bedeutet nicht, die Welt nach seinen eigenen Vorstellungen zu entwerfen, sondern 5 Minuten lang zu versuchen, sich in die Lage des Anderen zu versetzen, um ihm eine Freude zu machen.

Beweisen Sie Ihre Liebe, indem Sie sich selbst vergessen und indem Sie akzeptieren, dass andere Menschen nicht unbedingt denselben Geschmack und dieselben Ansprüche haben wie Sie. Beobachten Sie Ihre Angehörigen, um die richtigen Geschenkideen zu finden: Wo gehen sie aus, was lesen sie, wie kleiden sie sich... Und schreiben Sie alle Hinweise auf, die sie im Laufe des Jahres durchsickern lassen.

Der Psychiater Samuel Lepastier analysiert die Situation:
"Personen, die etwas schenken, was ihnen selbst gefällt, möchten einen Teil Ihrer Welt mit ihrer Umgebung teilen. Sie suchen eine gewisse Form der Intimität mit dem Beschenkten.

Wenn das Präsent allerdings den Geschmack und die Vorlieben des Beschenkten nicht berücksichtigt, zeugt das von Egoismus und mangelnder Empathiefähigkeit. Darin offenbart sich ein narzistisches Bedürfnis, durch sich und durch Andere zu existieren."


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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 24/11/2010
Die Lesernote:1/5 
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