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Liebe & Psychologie

Krass! DIESE 5 Dinge machen erfolgreiche Menschen noch vor sieben Uhr morgens!

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 10. April 2017
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Ihr ahnt es bereits: Die Snooze-Funktion solltet ihr ganz schnell vergessen ...

Wenn man sich näher mit den Top-Managern der Welt auseinandersetzt, wird eins schnell klar: Sie stehen unverschämt früh auf. Apple CEO Tim Cook angeblich sogar schon um 3:45 Uhr. Da ist es kein Wunder, dass erfolgreiche Menschen morgens mehr schaffen, als der Normalsterbliche am ganzen Tag, sie haben einen halben Tag extra, den sie vollkommen ungestört für sich nutzen können - der Rest der Welt schläft ja noch.

Wer jedoch nicht gleich ins Extrem verfallen möchte, kann sich auch langsam an das Thema heranwagen und den Wecker erstmal zwei Stunden früher stellen, als er es sonst müsste. Diese zwei extra Stunden reichen schon aus für eine Morgen-Routine, die es in sich hat. Damit ihr für euren neuen Rhythmus gewappnet seid, hier ein paar Angewohnheiten, die erfolgreiche Menschen am Morgen verbinden:

Sie drücken nicht auf "Snooze"

Der Tag beginnt für fast alle mit dem Klingeln des Weckers, in meinem Fall sogar mit 15 Weckern, die in fünf Minuten Abständen immer wieder klingeln, bis man sich irgendwann endlich aus dem Bett quält. Doch die Snooze-Funktion ist für die Top Riege der Businesswelt unbekanntes Gebiet. Beim ersten Weckton stehen sie auf.

Auch wenn die Versuchung morgens groß ist, sollte man die Snooze-Taste unbedingt meiden. Wir glauben zwar ein paar Minuten - oder auch mehr als eine halbe Stunde - mehr Schlaf zu bekommen, aber stattdessen verwirren wir unseren Körper nur.

Im Endeffekt sind wir durch den ständigen Wechsel vom Schlaf- in den Wachzustand nur noch müder und unentspannter, als wir es gewesen wären, wenn wir sofort aufgestanden wären. Und wenn wir ehrlich sind, wissen wir auch, dass ein paar extra Minuten am Morgen uns nicht retten. Also ab jetzt: Wecker weit weg legen und sofort aufstehen.

Sie machen Sport

Workouts sind häufig das erste, das wegfällt, wenn wir im Stress sind. Und es ergibt auch Sinn: Wenn wir sowieso schon kaum Zeit haben, wollen wir in der kurzen Zeit, die uns bleibt, nichts tun, wozu wir von vorneherein keine oder wenig Lust haben.

Morgens lenkt uns dagegen nichts ab, wir haben keine Verpflichtungen und somit keine Ausrede, keinen Sport zu machen. Erfolgreiche Menschen wissen außerdem, dass sie so den Tag mit einem Energieboost und erhöhter Konzentration starten - und ganz nebenbei einen fitten, leistungsfähigen Körper bekommen.

Sie frühstücken

Auch wenn der Körper im Schlaf quasi auf Standby steht, verbraucht er Energie, sodass wir am Morgen mit einem Energieloch starten - keine besonders leistungsstarke Position. Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie dieses Loch stopfen müssen, um effektiv arbeiten zu können. Daher gönnen sie sich morgens die Zeit für ein nährstoffreiches und gesundes Frühstück und tanken so genug Energie, die sie durch den Tag oder zumindest bis zum Mittag trägt.

Sie ignorieren ihr Smartphone

Im Zeitalter der ständigen Erreichbarkeit ist der Griff nach dem Smartphone das Letzte, was wir gleich nach dem Aufwachen tun sollten. Gerade wenn wir noch nicht richtig wach sind, kann die Flut an Emails, Facebook Nachrichten und Instagram Kommentaren wirklich überwältigend sein. All das führt nur dazu, dass uns tausend Dinge mehr einfallen, die wir noch erledigen müssen. Die Folge: Stress.

Am besten lasst ihr das Handy auf dem Nachttisch liegen, bis ihr wirklich bereit seid, um in den Tag zu starten.

Sie starten mit positiven Gedanken

Ein einfacher, aber effektiver Weg, um den Tag positiv zu starten, ist eine Art Dankbarkeits-Tagebuch zu führen. Dafür muss man sich jeden Morgen nur einen Augenblick Zeit nehmen, um eine Sache zu notieren, für die man dankbar ist. So startet man den Tag mit schönen Gedanken und einer positiven Grundeinstellung. Ein netter Bonus ist, dass man seine Laune an schlechten Tagen damit boosten kann, durch das Dankbarkeits-Tagebuch zu blättern. So wird einem schnell vor Augen geführt, wie gut man es doch eigentlich hat.

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