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Unsere Seele: Einem Geheimnis auf der Spur

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 - Unsere Seele: Einem Geheimnis auf der Spur
Haben wir eine Seele? Eine Art besonderen, vielleicht sogar göttlichen Funken, der uns zu dem Menschen macht, der wir sind? Eine Seele, die vielleicht sogar unsterblich ist?

Die Frage nach der Seele beschäftigt die Menschheit seit Jahrtausenden. Philosophie und Religion, Psychologie und Wissenschaft streiten um die Frage, ob die Seele überhaupt existiert – und wenn ja, welche Vorstellung wir uns von ihr machen können.

In früheren Zeiten hatten die Menschen ein aus heutiger Sicht naives Bild von dem, was sich in unserem Innern abspielt. Die Welt und die Rolle, die der Mensch in ihr spielt, waren voller Rätsel. Für die inneren Vorgänge des Menschen fand man daher Erklärungen, die vor allem von Intuition, von Mystik oder religiösen Glaubenssätzen geprägt waren.


In der Antike stellte man sich vor, dass die Seele eines Menschen eine von den Göttern eingehauchte „Lebenskraft“ ist. Stirbt der Mensch, so entweicht seine unsterbliche Seele aus dem sterblichen Körper. Für die meisten Denker dieser Zeit war die Seele untrennbar mit einer höheren göttlichen Macht verbunden und sozusagen „losgelöst“ von allem Körperlichen und Irdischem.

In den folgenden Jahrhunderten wurden der Seele nach und nach immer mehr Bedeutungen zugeschrieben:  Die Seele wurde zum Ursprung unserer Emotionen, unseres Charakters, all unserer Tugenden. Die Seele wurde das, was uns überhaupt erst zum Menschen macht. Der griechische Denker Platon brachte es auf den Punkt: „Ohne Seele gibt es kein Leben, und alles, was lebt, hat eine Seele.“ Die Seele wurde zum Prinzip des Lebens überhaupt.

Später waren die Menschen davon überzeugt, dass wir unsere Seele tief in uns selbst finden können, als ein ganz intimer Ort, von dem aus sich unsere Tugenden und Schwächen herausbilden. Um sie zu finden, müssten wir einfach besonders gut in uns hineinhorchen.

Im 18. und 19. Jahrhundert stellte sich schließlich die Frage, ob wir Menschen die Seele überhaupt finden können. Ist es überhaupt sinnvoll, die Seele finden oder auch nur beschreiben zu wollen? Man ging davon aus, dass dies die Fähigkeiten des Menschen übersteigt, und begnügte sich damit, einfach von ihrer Existenz auszugehen und das wie und wo nicht weiter zu hinterfragen.




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Veröffentlicht von der Liebe & Psychologie-Redaktion
am 04/11/2010
Die Lesernote:5/5 
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