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Psychosoziale Stressfaktoren: Eustress und Distress

   

 - Psychosoziale Stressfaktoren: Eustress und Distress
Was sind Stressfaktoren?
Das sind Faktoren, die in unser Leben eingreifen. Das können zum Beispiel einzelne große Ereignisse sein, die wichtige Veränderungen in unserem Leben mit sich bringen, gute oder schlechte, wie eine Hochzeit, ein Schritt auf der Karriereleiter oder ein Todesfall. Es gibt auch „spitze“ Stressfaktoren, die sich aufhäufen, wie beim Stau oder wenn man zu spät dran ist. Oder das Lampenfieber im Alltag und natürlich die stetig ansteigende Arbeit, die von der geforderten Leistung und der Unsicherheit des Arbeitsmarkes konditioniert wird. Hier hängt das Stressmanagement von der Fähigkeit ab, sich in ein Team zu integrieren und zu kommunizieren.

Was kann man tun, um den Stress loszuwerden?
Es gibt unterschiedliche Reaktionen auf Stress. Wir reagieren entweder mehr mit einer wiederkäuenden Gedankenkette oder mehr auf der Gefühlsebene. Jeder muss selbst herausfinden, welche Stressbewältigungstechnik für ihn am besten ist. Für eine Person, die Stress aufbaut, weil sie alles „wiederkäut“ bringt es nichts, eine Entspannungsübung oder Meditation zu machen. Hier müssen die kognitiven Fähigkeiten trainiert werden.

Wenn sich der Stress aber im Gegenteil durch körperliche Signale wie Anspannungen oder Schmerzen ausdrückt, dann trainiert man die Atmung und die Entspannung. Im Allgemeinen muss man lernen, den negativen Gedanken zu widerstehen, durchzuatmen, zu kommunizieren und körperlich locker zu lassen. Außerdem muss man seine Lebenshygiene schonen, das heißt: genug schlafen und seine Zeit richtig einteilen.




  
 


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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 28/12/2009
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Inhaltsverzeichnis Stressbewältigung im Alltag

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