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Jeans-Trends 2017: Wenn du DIESE Hosen im Schrank hast, bist du eine echte Fashionista!

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 15. Januar 2017
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Ihr sucht nach einer neuen coolen Jeans? Wir zeigen euch alle Jeans-Trends 2017. Und das Beste: Die angesagten Jeans könnt ihr super einfach selber machen!

Trend-Jeans sehen super stylisch aus, aber die angesagten Hosen haben einen Haken: Sie sind meistens ganz schön teuer.

Unser Tipp: Spart euch das Geld lieber! Denn viele der Jeans-Trends 2017 lassen sich super schnell und easy selber machen. Wir zeigen euch, wie das geht!

Jeans-Trend Nr. 4: Vokuhila-Jeans © belleandbunty.co.uk

Jeans-Trends 2017: Ankle und Cropped Jeans

Zu den Must-haves in Sachen Jeans zählen 2017 Cropped und Ankle Jeans. Cropped bedeutet nichts anderes als "abgeschnitten" - Ankle bedeutet, die Jeans enden auf Knöchelhöhe. Statt bodenlang und sauber umgenäht, zeigen sich Skinny, Boyfriend und Schlagjeans jetzt knöchellang und mit ausgefranstem oder verziertem Saum.

Knöchellange Jeans mit Rüsche sind 2017 in © fashiioncarpet.com

Das Tolle an diesem Jeans-Trend: Ihr könnt die angesagten Cropped Jeans super einfach selber machen. Alles, was ihr dazu braucht, sind ein Geodreieck, Kreide und eine Stoffschere.

Und so geht's:
1. Sucht euch eine Jeans aus eurem Kleiderschrank aus, die ihr zu einer trendigen Cropped Jeans machen wollt. Unser Tipp: Wählt eine Röhre oder eine gerade geschnittene Jeans. Die sehen knöchellang schmeichelhafter aus als Hochwasser-Schlagjeans.

2. Zieht die Hose an und bittet jemanden mit der Kreide einen Strich aufs Hosenbein zu malen ca. eine Handbreit über eurem Knöchel.

​3. Zieht die Hose aus und legt sie vor euch. Messt nun mit dem Geodreieck den Abstand von der Kreide-Markierung bis zum Saum ab (den braucht ihr für das andere Hosenbein). Verlängert die Markierung anschließend mit Kreide und Geodreieck, sodass eine parallel zum Saum verlaufende Linie entsteht (eure Schnittlinie).

4. Übertragt den gleichen Abstand (von Saum bis Markierung) auf das andere Hosenbein, zeichnet dort ebenfalls die Schnittlinie ein und schneidet anschließend beide Hosenbeine entlang der Schnittlinie ab. Zum Schluss könnt ihr den Saum noch etwas ausfransen.

Jeans-Trend 2017: Gerader Schnitt

Lange Zeit hatte es sich die Skinny Jeans auf dem Trend-Thron gemütlich gemacht. Doch 2017 muss die Röhre ihren Platz räumen. Zu den wichtigsten Denim-Trends gehören jetzt nämlich gerade geschnittene Jeans. Die etwas weiteren Hosen erinnern stark an die 80er - die sind übrigens einer DER Modetrends im Sommer.

Neu ist allerdings die 7/8-Länge. Die geraden Jeans zeigen sich 2017 waden- oder knöchellang.

Gerade Ankle-Jeans sind 2017 in © sincerelyjules.com

Jeans-Trend 2017: Vokuhila-Saum

Vorne kurz, hinten lang - was an Wolle Petry erinnert, ist einer DER Jeans-Trends im Frühling 2017. Die Hosen mit asymmetrisch abgeschnittenem Saum könnt ihr entweder "fertig" kaufen - oder ihr legt selbst Hand an.

Jeans mit asymmetrisch abgeschnittenen Saum sind in © belleandbunty.co.uk

​Nehmt dafür einfach eine alte Jeans und verwandelt sie wie oben beschrieben in eine Cropped Jeans. Setzt danach mit der Schere einen ca. 4 cm langen Schnitt erst entlang der inneren, dann der äußeren Seitennaht des Hosenbeins. Lasst dabei ca. 2 cm Abstand zur Naht. Schneidet dann waagrecht von Schnitt zu Schnitt und franst anschließend die Kante etwas aus.

Jeans-Trend 2017: (DIY)-Verzierungen

Pimp your Denim! 2017 ist Schluss mit langweiligen Jeans, denn Verzierungen durch Stickereien oder Aufnäher sind schwer im Trend.

​Ihr könnt die angesagten Jeans entweder fertig kaufen, oder ihr spart euch das Geld und werdet selbst kreativ. Am einfachsten könnt ihr euch eine angesagte Jeans mit Patches zaubern.

​Diese Bügelbilder gibt es in unzähligen Varianten. Besonders trendy: Comic-Motive wie Smiley, Schriftzüge oder Blüten. Am besten kauft ihr gleich eine ganze Ladung und verteilt sie wild auf den Hosenbeinen und den Taschen. Coole Patches gibt es zum Beispiel bei ilovepatches.de.

Mein Tipp: Achtet beim Kauf darauf, dass es sich tatsächlich um Bügelbilder handelt. Denn es gibt auch viele klassische Aufnäher, die ihr mit der Nähmaschine oder von Hand auf den Stoff aufnähen müsst. Das dauert länger und ist mühsamer als das Aufbügeln.

Bestickte Jeans sind 2017 modern © mikuta.nu

Jeans-Trend 2017: Destroyed Jeans

Gute Nachrichten Mädels: Destroyed Jeans bleiben auch noch 2017 in! Aber anstatt sich die kaputten Jeans für viel Geld zu kaufen, solltet ihr sie lieber schnell und einfach selber machen. So spart ihr Geld und könnt eine alte Jeans recyceln. Wenn das mal nicht nachhaltig ist!

Wie ihr die Trend-Jeans ganz einfach nachmachen könnt, zeigen wir euch HIER.

Übrigens:
Destroyed Jeans mit großen Löchern könnt ihr auch super bei frostigen Temperaturen anziehen. Statt sie auf nackter Haut zu tragen, solltet ihr im Winter eine Strumpfhose darunter tragen. Super stylisch sehen zum Beispiel Strumpfhosen mit Spitzenmuster aus!

von Ann-Kathrin Schöll 643 mal geteilt

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