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Trendstyle

Trenchcoat

© Comptoir des Cotonniers - Trenchcoat
© Comptoir des Cotonniers
Es gibt Kleidungsstücke, die zieht man an und fühlt sich gleich von einer ganz besonderen Aura umgeben. Wie der Trenchcoat, ein Mantel, der seiner Trägerin eine selbstbewusste Ausstrahlung und zeitlose Eleganz auf den Körper zaubert, ohne spießig oder gar angestaubt zu wirken. Jede Frau sollte einen Trenchcoat besitzen. Sie wollen wissen, warum? Wir verraten es Ihnen!

Woher kommt der Trenchcoat?
Erfunden wurde der Trenchcoat von Thomas Burberry als wetterfester Armee-Mantel für die Soldaten im ersten Weltkrieg. Er entwarf den Trenchcoat aus Gabardine-Stoff, also speziell gewebter Baumwolle, die den Allwettermantel selbst noch im hartnäckigsten Regen gut aussehen lässt und ohne weitere Beschichtung Wind und Wasser abhalten kann.  

Wer machte den Trenchcoat berühmt?
1941 trug Humphrey Bogart den Trenchcoat im Film Casablanca, und Stil-Ikonen wie Catherine Deneuve und Audrey Hepburn machten den Trenchcoat vor und hinter der Kamera schnell salonfähig - und bei Männern und Frauen zum begehrten Modestück. Das soll dem Trenchcoat erst einmal einer nachmachen! Heute zählt er vom roten Teppich bis hin zum PR-Termin bei vielen berühmten Schauspielern und Sängern zu den absoluten Must-Haves und Garderoben-Lieblingen.

Woran erkennt man einen Trenchcoat?
Ein Trenchcoat kommt mittlerweile in vielen modischen Variationen vor. Dabei gilt nach wie vor: Ein Trenchcoat ist nur ein Trenchcoat, wenn er mindestens zweireihig ist. Früher verfügte der Trenchcoat noch über Metallaufhänger am Gürtel, an denen die Soldaten militärisches Equipment befestigen konnten. Das Prädikat „klassisch“ verdient der Trenchcoat, wenn er außerdem über Schulterklappen (Epauletten) und den sogenannten Sturmsattel, der Regenwasser von den Schultern abhält, vorweisen kann. Gehschlitz, schräge Schubtaschen, Ärmelspangen und einen Gürtel mit Metallösen gehören auch zur klassischen Trenchcoat-Ausstattung. Richtig ladylike und stilecht wird der Trenchcoat mit geknotetem Gürtel! Ebenso klassisch sind Hornknöpfe, die einen Trenchcoat sehr sophisticated wirken lassen. Die Trenchcoat-Farbe überhaupt ist Sand.

Wie wirkt der Trenchcoat?
Die Wirkung eines Trenchcoats ist eindeutig: Selbst über hundert Jahre nach seiner Erfindung sieht ein Trenchcoat immer noch modern aus und unterstreicht einen coolen, dynamischen Look. Er ist deswegen ideal für Business-Termine, aber auch für alle anderen Anlässe ein treuer Trendbegleiter. Ein Trenchcoat passt eigentlich zu allen Gelegenheiten: Sie werden damit immer perfekt gekleidet aussehen, egal, ob sein Nachthemd oder ein funkendendes Abendkleid drunter trägt.

Wer spricht über den Trenchcoat?
Eigentlich die ganze Welt. Sogar in diversen Songs wurde dem Trenchcoat bereits musikalisch gehuldigt. Die Strokes fragten 2001: "Why won’t you wear your new trenchcoat?" und die schwedischen Jungs von Mando Diao verewigten den Trenchcoat 2009 im Song "Blue Lining White Trenchcoat". Und die Band Phoenix singt im Song "Napoleon Says" von der rechten Hand im Trenchcoat.

Wer trägt den Trenchcoat?
It-Girl und neue Stil-Ikone Alexa Chung liebt den Trenchcoat schlechthin von Burberry. Neues Gesicht von Burberry und damit neue Trenchcoat-Trend-Trägerin ist Harry Potter-Star Emma Watson. Top-Model Gisèle Bündchen ließ sich in den Trenchcoats der Marke "London Fog" ablichten (und trug dabei - sehr sexy - nichts, außer einem Trenchcoat).

Viele Promis, auch die, die ganz unterschiedliche Stile verkörpern, lieben den Trenchcoat. Ob die sexy Kylie Minogue, die klassische Anne Hathaway oder Boho-Hippie-Girl Kate Hudson – jede von ihnen besitzt einen Trenchcoat und zu jeder von ihnen steht er hervorragend.

Wem steht der Trenchcoat?
Damen, die an ihrer Figur die Birnenform bemängeln, finden im Trenchcoat einen Mantel zum Wohlfühlen, denn die Proportionen eines Trenchcoats wirken ausgleichend und durch den Taillengürtel wird der Oberkörper betont und nicht die Hüfte. Der Trenchcoat sollte dann aber mindestens bis zur Mitte des Oberschenkels reichen. Sehr zarte Geschöpfe sollten darauf achten, einen taillierten Trenchcoat ohne wuchtige Konturen oder große Details zu tragen - sie würden darin ansonsten versinken.

Ob günstig und in Knallfarben von H&M oder Zara oder die edle Variante von Designer-Labels wie DAKS, Marc by Marc Jacobs, Givenchy oder vom Erfinder Burberry selbst – seinen Trenchcoat sollte man pflegen (Knitterfalten und Flecken sind ein NOGO) und mit Selbstbewusstsein tragen.

Wie kann man den Trenchcoat kombinieren? 
Zum schlichten Etui-Kleid mit Clutch und hohen Absätzen passt ein schlichter Trenchcoat ohne auffällige Details. Femininer wird es, wenn Sie den Gürtel knoten und damit Ihre Taille betonen. Wer den Kragen hochschlägt, sieht allerdings eher aus wie Inspektor Gadget denn wie eine Dame mit Stil. Ob Leggings oder Jeans, Ballonkleid oder Bleistiftrock, High Heels oder Ballerinas - ja, sogar zu Turnschuhen (möglichst weiß und schlicht) oder derben Lederstiefeln - sieht der Trenchcoat gut aus. Besonders edel wirkt es, wenn Sie zum Trenchcoat die Haare zum Dutt frisieren und große Ohrringe tragen. Aber auch eine offene Wallemähne oder ein lässiger Pferdeschwanz sind schöne Trenchcoat-Frisuren. Ein wenig Stil-Gefühl und Kombi-Sicherheit gehört natürlich schon dazu, denn Sie müssen zumindest Material und Schnitt Ihres Trenchcoats beim Styling berücksichtigen. Trenchcoats aus Seide mögen edle Kombinationen, Kurztrenchs aus fester Baumwolle passen zum sportlicheren Look. 
 
Wohin geht der Trenchcoat?
Ganz klar, weiter dahin, wo Trends gemacht und gelebt werden. Und er bleibt dort, wo Frauen sich mit Stil kleiden und ein Kleidungsstück brauchen, das sich Ihrem Leben anpasst ohne schludrig auszusehen. Er ist selbst etwas Besonderes, aber er unterstreicht auch Ihre Persönlichkeit - und das ist wahre Fashion-Liebe!

 
 




 

 
 




Textkern/jw/ml

  

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Veröffentlicht von
am 21/09/2010
Die Lesernote:5/5 
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