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Meine Alben (1) wenn ich das alles wüsste!
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken, und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen. Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe, würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen. Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre, ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte. Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich einen Moment innehalten kann, um zu sagen "Ich liebe Dich" anstatt davon auszugehen, dass Du weißt, dass ich Dich liebe. Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen, weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
. Es gibt sicherlich immer ein "morgen" um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen, und wir erhalten immer eine 2.Chance, um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen " ich liebe Dich " und es gibt sicher eine weitere Chance um zu sagen " Kann ich etwas für Dich tun? " Das " Morgen " ist niemandem versprochen, weder jung noch alt, und heute könnte die letzte Chance sein, die Du hast, um Deine Liebe festzuhalten.
Also, wenn Du auf Morgen wartest, wieso tust Du's nicht heute? Falls das " Morgen " niemals kommt, wirst Du bestimmt bereuen, dass Du dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss und Du zu beschäftigt warst, um jemand etwas einzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herrausstellte.
Nimm Dir Zeit zu sagen " Es tut mir leid ", " Bitte verzeih mir" , " Danke " oder " Ist in Ordnung ". Und wenn es kein Morgen gibt, musst Du den heutigen Tag nicht bereuen...
ja wo is er denn


neugierig

wenn das Bübchen älter wird

Gemüse ist gesund


Täglich einmal ist die Pflicht
Es gibt Männer und auch Frauen,
welche niemals packt das Grauen.
Die dem Tod in's Auge schauen
und sich beinahe alles trauen...

Doch selbst diese werden manchmal schwach.
Ein Schreckgespenst hält alle wach,
und wer es kennt, sieht's ihnen nach.
Vor Spannung atmen alle flach...

Mit Wohllust denken sie daran,
täglich einmal kommt es an.
Zur gleichen Zeit, genau nach Plan,
wohl dem, der sich verstecken kann...

Doch letztlich trifft es jeden Mal,
man flüstert leis´ im dunklen Saal.
Erwartet schlimmste Folterqual,
das Antlitz ist vor Schweiss ganz fahl...

Man möchte fliehen und unterdessen,
doch aufzugeben, wäre jetzt vermessen.
Wer's überlebt, wird's nie vergessen

(Das tägliche Kantinenessen...   
oder was hast du denn schon wieder
gedacht, du Ferkelchen)

gern gewollt ein Haufen Gold

Euro der Teuro

ein 100 Euro-Schein die man auf der Strasse findet
eignet sich hervorradend
um das Loch im Geldbeutel zu stopfen
Wems gefällt der staple sein Geld

Ein süsses Grinsen beim Klang der Münzen

Rilkes Geldbaum (1901):


Geldbaum,
Baum voll Geld,
Bäume voller Gelder,
Bilden Wälder.

Wälder voller Geld,
Bilden Fluren,
Regieren die Welt,
Und ihre Huren.

Gelder der Welt,
Moral entfällt.

Weinen der Menschen,
Tränen netzen den Baum,
den Wald, die Flur.
Warum nur?

Geld regiert die Welt
Schon wieder hatte er drei Mahnungen in seinem Briefkasten gefunden, jedoch sein Konto war leer.
Er konnte alle sein Rechnungen nicht mehr bezahlen. Was sollte er machen? In der nächsten Zeit
brauchte er viel Geld, um seinen Verpflichtungen gerecht zu werden und nicht durch den Fleischwolf gedreht zu werden. Er überlegte und kam zu dem aberwitzigen Entschluss, nur noch eine Entführung und Erpressung würde seinen Sollbestand gesunden lassen. Am nächsten Tag traf er einige Vorbereitungen und kundschaftete ein eventuelles Opfer aus. Die Anzeige in der Zeitung, wo die Tochter des hiesigen Brauereibesitzers, gerade eine kommunale Einrichtung eröffnet hatte, brachte ihn auf die Idee, den Industriellen zu erpressen und die Tochter zu entführen.Heute wollte er die Örtlichkeiten erkunden und er machte sich auch gleich auf den Weg. Zuerst umrundete er die Brauerei, kam an dem örtlichen Bach vorbei und sah mehre Fische, tot auf der Seite schwimmen.

Die Wasseroberfläche des Gewässers schillerte in allen Regenbogenfarben. Hier musste irgendwo Öl in den Bach fließen. Der Ölspur folgend, fand er ein rostiges Eisenrohr kurz unter der Wasseroberfläche, daß nur aus der Brauerei stammen konnte. Nun brauchte er die Tochter nicht mehr zu entführen. Er disponierte gleich um und gab seine telefonischen Erpressungen sofort an den Eigentümer der Fabrik weiter. Eine Millionen Euro in kleinen Scheinen verlangte er für sein Schweigen. Übergabeort und Zeit wurden auch genannt, doch man versuchte die Zeitspanne zu verlängern und den Erpresser hinzuhalten. Aber er blieb hart und schließlich willigte man ein. Nun wartete er schon eine halbe Stunde auf die Übergabe, als er schließlich doch ein Motorengeräusch vernahm. Der Brauereibesitzer stieg mit einem schwarzen Handkoffer aus seinem Fahrzeug aus und kam auf ihn zu.

In dem Augenblick, als er nach dem Koffer greifen wollte, hörte er hinter sich eine barsche Stimme, die ihn aufforderte, die Hände zu heben. Das Spiel war aus. Schweißgebadet wachte er auf. Zum Glück war es nur ein Traum gewesen. Bei der richtigen Übergabe würden keine Fehler passieren. Sein Flug war schon gebucht.Noch zwei Stunden dann wäre er reich. Die richtige Übergabe klappte auch wirklich wie am Schnürchen. Jetzt befand er sich schon im Flugzeug nach Argentinien. Der Flug verlief ohne Probleme. Das Geldköfferchen hatte er als Handgepäck aufgegeben und nun stand er vor dem argentinischen Zoll. Bei der Aufforderung sein Köfferchen zu öffnen, blieb ihm das Herz fast stehen und er sah sich schon verhaftet und in einem der feudalen Gefängnisse.
Der Zollbeamte verzog aber nur sein Gesicht...
ungläubig riss der Flüchtende die geöffnete
Geldtasche zu sich... Da war kein Geld darin - nur Comic-Heftchen...
...von Dagobert Duck

unus vadit per viam suam

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ich mag nette Frauen mit denen man chatten und schreiben kann
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Meine Kommentare (23)
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was machste so


am 12/01/2012

nettes profil


am 12/01/2012

schönes weihnachtsfest


am 25/12/2011

ich wünsche dir frohe weihnachten


am 17/12/2011

durch die blume gesehen, hast du ein liebes schnäuzchen...grins


am 20/08/2011

Mein Haar ist weiß, grau das Gesicht.....
Ich schreib mit Müh´ nur dies Gedicht.....
Mein Hirn ist leer, mein Darm verstopft....
Bin so allein....!!
Wo bleibt Freund Hein....??



am 07/08/2011

dankeschön lieber harald,für deinen wundervollen kommentar bei mir...sehr lieb....hab es kommentiert bei mir....liebste grüsse
nadine


am 19/05/2011

ich hauche dir einen feengruß rüber harald


am 08/04/2011

summ summ summ bienchen summt herum...
ich verlasse dein profil nicht ohne einen honigsüssen gruß zu hinterlassen


am 05/04/2011

bin mal eben reingestolpert um dir einen lieben Gruss ins ohr zu hauchen


am 19/01/2011
(10/23) - Alle Kommentare
Der Laddezaun (undefinierbare mundart)

Ich hab ein wunnerschöne Gadde
eingezäunt mit lauter Ladde.
Die Ladde höre uff übern Bodde,
damit sie nicht faule und verrotte.
Weil ich Brombeere zu pflücke hadde,
war ich neulich in mei Gadde.
Und wie ich so zufällig durch mei Ladde gucke,
kimmt einer gelaafen, als sei er meschugge.
Er kimmt immer näher, ich denk schon "Nanu",
der kimmt ja direkt uff de Laddezaun zu.

Dann war er am Zaun, guckt nunner un nuff,
ich steh' mäuschenstill und denk "Jetzt pass uff."
Dass ich nicht blind worde bin, is noch e Wunner!
Denn der Kerl lässt grad vor mir die Hosen runner,
um sich dann langsam un bedächtig zu bügge
und sich e Mordsding aus dem Kreuze zu drügge.
Doch weil der Segen kommt von oben,
hab ich mei Schipp unnerm Zaun rausgeschoben.
Ich hab dann gestaunt un es Lachen verbissen,
dieweil er hat auf mei Schipp geschissen.
Doch als der Schippenstiel sich hat bald geboge,
da hab ich mei Schipp schnell fortgezoge.

Es kam dann auch so, wie ich's gedacht,
der Schisser wollt gugge - was er gemacht.

Er dreht sich um, tut die Auge uffreisse,
un guckt ganz entgeistert, "ja, wo is denn mei Scheisse?"
Erst guckt er ins Gras, dann auf die Schuh
und denkt: "Das geht doch net richtig zu?"
De Knie de warn schon ganz lasch,
er packt sich an de Kopp und dann an de Asch,
un als er sich dabei de Finger beschmiert,
da weiss er "Hier is en Wunner passiert."
Er kimmt nich mehr aus'm Staune und Stutze,
vor Schreck vergisst er de Asch sich zu putze,
er rafft seine Hose un rennt dann fort
voll Angst un Grauen, vor de unheimliche Ort.
Ich konnt an dem Tag kei Brombeere mehr pflügge.
Ich konnt mich vor Lache net strecke noch bügge.
De ganze Tag ich hab noch gelacht,
weil ich mit mei Schipp en Wunner vollbracht.
Dem Kerl hab ich nachgerufe,
dieweil er immer noch war am fluche,
"Hab Dank, du ruchloser Kacker,
die Schipp voll hat grad noch gefehlt für mein Acker."

Ein paar Tage später bin ich wieder in mei Gadde,
da seh ich am Zaun eene dunkle Schadde.
Ich schleich mich hie und bin von de Socke,
da tut doch der Schisser schon wieder hocke.
Pass uff, denk ich, den will ich mal necken,
und schon bin ich fort, hinner die Brombeerhecken.
Ich laaf zum Stall, wo die Hinnerchen sitze
um aus dem Nest e Ei zu stiebitze.
Dann nehm ich mei Schippe und schleich uff de Socke
zurück an den Zaun, wo der Kacker tut hocke.
Er sucht grad Papier, um de Hinnern zu putze,
ich denk, pass uff, de Zeit musste nutze.
Schnell hab ich ihm, es is net geloge,
mit de Schipp unnerm Hinnere de Schiss fortgezoge.

Des Ei leg ich ganz leise und sacht,
an die Stell, wo er vorher sei Haufe gemacht.
Er dreht sich herum, tut de Auge aufreisse
und denkt sich "Mann, des is nie kei Scheisse!"
Des is eher en Ei, wie's de Hinner tun lege.
Er kann's noch net fasse, was is des für'n Sege.

Schnell mit dem Ei zu seiner Frau tut er laafe

und schreit: "Fraa, mer brauche ke Ei mehr zu kaafe."
Und dann erklärt er ihr klipp und klar,
wie es beim Scheissen am Laddezaun war.
Sei Frau meint, "das musst mir erscht mal beweise,
en Mensch, der kann doch kaa Eier net scheisse,
da sagt der Mann: "Na gut, un na schee,
beim nächste Kacke wirscht es jo seh.
Doch musst du damit noch wartee bis morge,
denn heut' kann ich's net noch einmal besorge."
Am annern Tag, da war's dann soweit,
Fraa, ruft der Ma, es wird hegste Zeit.
Die Fraa kommt gelaafe, so schnell se nur kaa,
er hockt sich am Bodde un fängt ach scho aa.
"Komm schnell mit dei Hut, un halt ne mir unner,
Sonst falle de Eier zu hart sicher runner."
Sei Asch, der kracht wie'n Gewitter im Mai.
Doch was er macht, des is nie kei Ei.
Sie tritt ihm in Hinnern und schreit voller Wut,
mich haste beschisse und auch noch mein Hut.
Ich kann eich nur sagge, denn ich muss es ja wisse,
an mein Laddezaun hat der nicht mehr geschisse...hihihi
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Freund Hein.. der Sensenmann

Der erste Besuch

Es klopft. "Herein!"
Wer kommt? "Freund" Hein!
"Was willst du mit der Sense sprich!"
--"Ich will nicht viel, ich will nur dich!"
"Was heute schon? Ist's schon soweit?
Ach, lass mir noch ein wenig Zeit!"
--"Nun gut , ich will mal nicht so sein -
ich schaue nächstens Mal wieder herein."

Der zweite Besuch

Es klopft. "Herein!"
Es ist Freund Hein!
"Ach du bist's wieder? Gib doch Ruh!
Zum Nachbarn geh, du Heini du!
Den kannst du - niemand wird sich grämen,
ganz schnell mal auf die Hippe nehmen!"
--"Na schön, ist mein Besuch dir peinlich,
ich warte draussen, bin nicht kleinlich!"

Der letzte Besuch

Mein Haar ist weiß, grau das Gesicht.....
Ich schreib mit Müh´ nur dies Gedicht.....
Mein Hirn ist leer, mein Darm verstopft....
Bin so allein....!!
Wo bleibt Freund Hein....??

Aha, es klopft....

Die Sklavin

....wenn es ihn geben sollte,
IHN, der in mich vernarrt ist und in den ich vernarrt bin,
und wir beide dennoch keine Narren sind,
sondern ein spürbares Gefühl das so groß ist,
daß es Zwei LEBEN fesseln kann.

Wenn wir uns ansehen und ein wortloses Verstehen uns umgibt,
das zu keiner Sekunde nach dem WARUM, WESHALB, WIE LANGE, und WOZU verlangt,
WEIL WIR ES NICHT NUR WISSEN WOLLEN....
Weil wir es ganz einfach wissen.
Das Seil

Die Qual

Der Pranger

Die Erlösung

Die Liebe und die Zeit

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel,

auf der alle Gefuehle der Menschen lebten:

die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen ... und, so wie alle anderen Gefuehle, auch die Liebe.


Eines Tages wurde den Gefuehlen mitgeteilt, dass die Insel sinken wuerde.

Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verliessen die Insel.


Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe:

Der Reichtum fuhr auf einem luxurioesen Schiff an der Liebe vorbei.
Sie fragte:
"Reichtum, kannst du mich mitnehmen ?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich so viel Gold und Silber. Da ist kein Platz fuer dich."

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
"Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du koenntest mein Schiff beschaedigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
"Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss".

Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hoerte, dass die Liebe sie rief.

Ploetzlich sagte eine Stimme:
"Komm, Liebe, ich nehme dich mit"
Es war eine sehr alte Frau, die sprach.
Die Liebe war so dankbar und gluecklich, dass sie vergass, die Alte nach ihrem Namen zu fragen.

Als sie an Land kamen, ging die Alte wortlos fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihr viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat?"

"Es war die Zeit" antwortete das Wissen.
"Die Zeit?" fragte die Liebe, "warum hat die Zeit mir geholfen?"
Und das Wissen antwortet:"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist…

die ideale Frau
Wohlgerundet sei das Weib
zart gepolstert sei der Leib
weil es wär ja deppert
wenn man hingreift
und es scheppert!

Warnung an alle Frauen
Wissenschaftler haben entdeckt, dass das traurigste Tier der Welt der Mann ist.
_____

Begruendung:
Er hat Brüste ohne Milch....
Einen Vogel ohne Flügel....
Eier ohne Schale....
Und einen Sack ohne Geld.

Foren: letzte Postings (3) Montag

Montag...Oh wie ich dich hasse.
Kaffe tropft neben meine Tasse..
Butterbrot auf Teppich fällt
Und dem sagt man heile Welt.

Oh Gott was hast du nur gedacht,
als du den Montag hast gemacht?
Lieber Herr, s’war nicht dein Tag,
ob ich den Montag denn noch mag?

S’ war Montag als du Eva hast erschaffen,
viel später Adam, dann die Affen.
Montags Adam Apfel frass..
Und Eva in der Patsche sass.

Noch heute Männer leiden müssen,
denn der Versuch, die Frau zu küssen..
Ging doch gewaltig in die Hosen...
Doch immer schenken sie noch Rosen..

Der Mann sich vorwärts hat entwickelt,
der Frauengeist hat sich zerstückelt.
Zerlegt in tausend kleine Teile,
das dauert eine ganze Weile...

...bis der Mann jenen Teil entdeckt,
worin die Frau die Liebe hat versteckt.
Er suchte bis zum Abendrot...
Am andern Morgen war er so gut wie tot.

Lebensweisheit
Schlimm ist nicht
die Entäuschung, sondern die
Erkenntnis, sich in einem Menschen
geirrt zu haben! Manche Menschen
treten einem auf den Fuß und
entschuldigen sich.
Manche Menschen
treten einem ins Herz und merken es
nicht einmal!!! Ich habe
gelernt,dass sich Menschen schnell
verändern und das es sich bei den
meisten nicht lohnt,sie wieder neu
kennen zu lernen!!!
Ich werde
lieber für meine Ehrlichkeit
gehasst,als mir mit Lügen,,,
Freundschaft oder Liebe erkaufen zu
müssen!
Also stell mir nie eine
Frage,solang du nicht bereit
bist,eine Antwort zu hören,die dir
nicht gefällt.
Es gibt einen
Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem
Du es geschafft hast, dass es Dich
nicht kümmert, was andere über Dich
sagen oder denken. An dieser Stelle
erfährt man, dass es manche
Menschen einfach nicht lassen
können und in die Versuchung
kommen, Neugier, Intrige, Neid und
Hass zu vermitteln.

Nur was diese
Menschen nicht wissen, dass es Dich
gar nicht stört, wie Sie über Dich
urteilen. Denn man hat es
geschafft, Sie nicht wichtig werden
zu lassen! Irgendwann kommt der Tag
wo all das auf Sie zurückkommt.
Deshalb hege keine Wut, keinen Hass
und keine Trauer. Lächle einfach!
Es rächt sich im Leben alles, weil
jeder irgendwann das bekommt, was
er auch verdient!!! Denkt mal
darüber nach ..) .
Opas Zähne

Wie immer sitzt Oma Piepenbrink am Sonntagmorgen in der Kirche.
Oma singt von Herzen gerne und kennt alle Choräle.
Sie hängt förmlich an den Lippen des jungen Pastors in der Christuskirche.
Ach, wie ist sie doch auch rührend, die Geschichte von Joseph. Oh, oh, oh, die bösen Brüder.
Als Oma vorsichtig ein Taschentuch aus ihrer Handtasche zieht, um die Tränen abzuwischen, fällt ein Gebiss auf den Fußboden.
Ein junger Mann flüstert Oma ins Ohr, ihr Gebiss liegt auf dem Fußboden.
Oma flüstert zurück, das sind Opas Zähne, die nehme ich immer mit wenn ich zur Kirche gehe, sonst bleibt vom Sonntagsbraten nichts übrig. hihihi


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