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'Sehr kranke' Amanda Bynes macht Fortschritte in der Psychiatrie

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 13. August 2013

Amanda Bynes macht "signifikante Fortschritte" in der Psychiatrie.

Die 27-jährige Schauspielerin, deren unfreiwilliger Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik am vergangenen Freitag, 9. August, um weitere 30 Tage ausgeweitet wurde, macht sich offenbar gut. Die Ärzte sind optimistisch, dass die skandalbehaftete Leinwand-Darstellerin über ihre psychische Krankheit hinweg kommt.

"Amanda hat signifikante Fortschritte gemacht, es geht ihr auf jeden Fall schon besser als zuvor", versichert ein Nahestehender gegenüber 'FOX411'. "Es gibt keinerlei Drogenprobleme, sie hat eine posttraumatische Belastungsstörung, die eine psychotische Phase ausgelöst hat. Sie ist sehr krank, aber fügsam. Amanda selbst will, dass es ihr besser geht und das schon seit einer ganzen Zeit."

Derweil wird vermutet, dass die Belastungsstörung auf Bynes' frühe Karriere als Kinderstar von Nickelodeon zurückzuführen ist. Auch von Problemen mit den Eltern und paranoiden Störungen schon im Teenager-Alter, als sie etwa Stimmen gehört haben soll, wurde zuletzt immer wieder berichtet.

Die Vormundschaft der Mutter, zu der Bynes kein besonders enges Verhältnis haben soll, könnte noch für längere Zeit weitergeführt werden - als "Sicherheitsmaßnahme", wie der Insider verrät. "Amanda ist zurzeit nicht in der Lage, eine Entscheidung bezüglich ihrer Finanzen oder ihres Wohlergehens zu treffen", zitiert der Fox-Blog weiter.

Bynes kam am 22. Juli in die Einrichtung, nachdem sie vor einem fremden Haus in Los Angeles ein kleines Feuer entfacht hatte. Ein Informant von 'RadarOnline' berichtet, Bynes' Mutter bemühe sich, ihre Tochter in eine private Klinik wechseln zu lassen.

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