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Alanis Morissette: Sohn braucht eigene Werte

Veröffentlicht am 12. Dezember 2011

Alanis Morissette findet, dass ihr Sohn seine eigenen Wertvorstellungen entwickeln sollte, auch wenn er mit der Sichtweise der übrigen Familie konfrontiert wird.
Die Sängerin ('Ironic') zieht zusammen mit ihrem Mann, dem Rapper Souleye, den elf Monate alten Ever Imre groß und ist überzeugt, dass Kinder ihre eigenen Wertvorstellungen entwickeln sollten. Schließlich sei es jeder Einzelne, der "auf kleine oder große Art und Weise" festlegen würde, was die Wertvorstellungen der Welt ausmache und darüber auch seine Position in der Gemeinschaft bestimmte. Dabei ist Morissette überzeugt, dass die Familie zunächst die Quelle der Wertvorstellungen eines jeden Kindes ist, denn sie würde bestimmen, "was geschätzt wird und damit, was unsere Position zu Hause und in der Welt im Allgemeinen ist. Im Grunde gilt, was Mama und Papa (und Oma und Opa auch) anerkennen, ist das, was gewinnt und Zustimmung bekommt", schreibt die 37-Jährige in ihrem Blog auf 'iVillage.com'. "Natürlich meinen es die Eltern nur gut, aber wenn sich das, was wir sind und die Werte zu Hause voneinander unterscheiden, ist es dann verwunderlich, wenn wir beinahe gar keine Selbsteinschätzung mehr besitzen, nachdem wir ihre Agenda eingehämmert bekommen haben?"
Die Musikerin hält es außerdem für wichtig, dass man sich immer als Teil der Menschen um sich herum betrachtet. Sich selbst als losgelöst von der restlichen Welt zu sehen, würde nur in einem Gefühl von Einsamkeit resultieren. "Durch diese Linse betrachtet, glauben wir, dass, wenn jemand verliert, es dessen Verlust ist und wir davon unberührt bleiben. Wir halten uns verschlossen in dieser Einsamkeit und dem deprimierenden Gefühl der Abschottung, das von einer solchen Vorstellung herrührt."

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