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Am Südpol: Prinz Harry vermisst seine Familie

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 4. Dezember 2013

Prinz Harry fehlen auf seiner Tour zum Südpol angeblich seine Familie und seine Freunde - ganz besonders natürlich Freundin Cressida Bonas! Sie drückt ihm von London aus die Daumen.

Prinz Harry vermisst auf der 'Walking with the Wounded'-Tour seine Freunde und seine Familie. Der rothaarige Prinz befindet sich derzeit als Teil des Team UK, aka Team Glenfiddich, auf einem etwa 335 km langen Marsch zum Südpol. In dieser Zeit hat er kaum Kontakt zu seinen Liebsten, die ihm von zu Hause aus die Daumen drücken. Auch Freundin Cressida Bonas muss nun mehere Wochen ohne ihren Prinzen auskommen.

Harrys Freund und Teamkollege Ibrar Ali verrät nun, dass sowohl der Prinz, als auch alle anderen Mitglieder viel an die geliebten Menschen zu Hause in England denken. In einem Blog der Webseite der Tour schreibt er: "Ich bin mir sicher ich spreche im Namen aller 'Team Glenfiddich'-Kollegen, wenn ich sage, dass wir unsere Familien und Freunden in England vermissen."

Trotz der Sehnsucht nach den Freunden und der Familie befindet sich das Team UK allerdings angeblich "zumindest ein paar Kilometer" vor dem australischen, kanadischen und amerikanischen Konkurrenten, bei welchem Alexander Skarsgard mit von der Partie ist. Weiter schreibt Ali: "Wir starten heute den dritten Tag und alles läuft relativ gut. Ich glaube das 'Team Glenfiddich' führt mit zumindest ein paar Kilometern Vorsprung. Das amerikanische Team befindet sich ziemlich dicht hinter uns und ich glaube das 'Team Soldier On' [Kanada] und das 'Team Noom' [USA] liegen ziemlich nah beieinander."

Dennoch gesteht Ali, dass alle Teams das Rennen körperlich sehr anstrengend finden. "Das waren ein paar harte Tage seit das Rennen am Sonntag begonnen hat. Wir sind sehr müde und haben diese Art von körperlicher Anstrengung noch nie zuvor erlebt. Das Training im vergangenen Jahr war super, aber es ist nicht wirklich das Gleiche, als wenn man 80 bis 90 kg schwere Pulks über harte Wege und unter schwersten Bedingungen mit sich herumträgt."

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