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Danke, Mama! Denzel Washingtons Mom bewahrte ihn vor Drogen

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 22. August 2013

Drogen, Gewalt - das ist ganz sicher kein Leben, das man leben möchte. Denzel Washington verrät, dass er dem nur knapp entkommen ist und dankt seiner Mutter für die Hilfe.

Der 58-Jährige, der in der Bronx in New York aufwuchs, gesteht, dass seine Mutter es war, die ihn in der Vergangenheit vor einem bösen Absturz bewahrte. "Ich bin in der Bronx in New York aufgewachsen und habe mit den falschen Leuten abgehangen. Drei der Leute, mit denen ich abgehangen habe, haben eine Gefängnisstrafe erhalten. Ich bin nicht zur Schule gegangen und bewegte mich zunehmend Richtung Straße", erinnert sich der Hollywood-Star im Interview mit der britischen Zeitung 'The Sun'. "Ein Lehrer meiner Schule sagte zu meiner Mutter: 'Er ist ein schlaues Kind - hol ihn da raus'. Meine Mutter hat einen Blick auf meine Freunde geworfen und konnte sehen, wo ich enden würde. Ein Freund war 15 Jahre im Gefängnis, der andere zehn. Der dritte ist an Drogen gestorben. Was wäre mir nur passiert, wenn meine Mutter nicht gewesen wäre. Ich weiß es nicht, aber ich würde nicht mein heutiges Leben führen - das ist sicher."

Heute ist Washington froh, damals doch den richtigen Weg gefunden und eine Universität besucht zu haben. "Ich wollte mit meiner Ausbildung weitermachen, weil ich gemerkt habe, wie wichtig das ist. Ich war an der Universität und an der Schauspielschule."

Der Beginn seiner Schauspielkarriere war für Washington derweil nicht einfach. "Ich war Mitte 20, als ich als Schauspieler angefangen habe. Es war etwas, was ich genossen habe, aber es war schwer so zu leben."

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