Home / Buzz / Stars & Entertainment / Justin Bieber: Fiese Eier-Attacke auf Nachbarn?

Justin Bieber: Fiese Eier-Attacke auf Nachbarn?

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 15. Januar 2014

Justin Bieber wird vorgeworfen, das Haus seiner Nachbarn mit rohen Eiern beworfen zu haben. Die Polizei durchsuchte nun sein Haus und fand zwar keine Eier - dafür aber Drogen!

Pfui! Hat Justin Bieber das Haus seiner Nachbarn mit Eiern beworfen? Dieser Frage will die Polizei nun auf den Grund gehen! Nach der vermeintlichen Eierattacke soll die Polizei am Dienstag (14. Januar) das Haus von Justin Bieber in Calabasas/Kalifornien durchsucht haben. Elf Polizeiwagen seien vor dem Anwesen vorgefahren, berichtet die Promi-News-Seite 'TMZ'. Polizeisprecher Steve Whitmore bestätigte die Hausdurchsuchung gegenüber einem Reporter der 'New York Daily News': "Ich kann bestätigen, dass wir diese Hausdurchsuchung durchgeführt haben, weil in diesem Fall wegen Vandalismus ermittelt wird. Wir halten nach allem Ausschau, was uns bei den Ermittlungen weiter hilft."

Justin Bieber wird vorgeworfen, das Haus seines Nachbarn vergangene Woche mit rohen Eiern beworfen zu haben. Der verursachte Schaden soll sich auf 20.000 Dollar (umgerechnet 14.600 Euro) belaufen, heißt es. Ab einer Grenze von 400 Dollar (290 Euro) wird ein solcher Vorfall von der Polizei als Straftat behandelt. Das heißt, dass Bieber im Falle einer Verurteilung mit einer Gefängnisstrafe rechnen müsste.

Angeblich hofften die Beamten, im Haus des 19-jährigen Sängers auf weitere Videos von Überwachungskameras zu stoßen, die bei der Aufklärung des Falls helfen. Sie entdeckten stattdessen weißes Pulver, von dem es zuerst hieß, es sei Kokain. Später berichtete die Internetseite 'Radar Online', dass es sich um eine reine Form von Ecstasy handele, das auf der Straße auch den Namen 'Molly' oder 'Xanax' trägt. Auf einer zweiten Pressekonferenz am Abend bestätigte die Polizei, dass man Justin Biebers Freund Lil Za vorrübergehend wegen des Besitzes von Drogen festgenommen habe. Er wurde noch nicht auf Kaution wieder freigelassen.

Kommentare