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Zu mager? Wegen DIESER Bilder wird die schwangere Kate kritisiert

Maike Schwinum
von Maike Schwinum Veröffentlicht am 17. Oktober 2017

Seit Bekanntwerden der 3. Schwangerschaft von Herzogin Kate zeigte sie sich jetzt zum ersten Mal mit ihrem Babybauch in der Öffentlichkeit - und prompt wird sie an den Pranger gestellt.

Nach langen Spekulationen gab es letzten Monat endlich die offizielle Bestätigung: Herzogin Kate erwartet ihr drittes gemeinsames Kind mit ihrem Gatten Prinz William. Für einige Zeit hatte sich Kate aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, da sie, wie schon bei ihren beiden vorherigen Schwangerschaften, auch bei Baby Nummer 3 unter Hyperemesis gravidarum, also unstillbarem Schwangerschaftserbrechen litt.

Doch kaum tritt Kate wieder ins Rampenlicht, muss sie sich eine ganze Menge Kritik gefallen lassen. Böse Zungen im Netz tun ihre Meinung kund und behaupten, die bald dreifache Mutter sei bei ihrem öffentlichen Auftritt am Buckingham Palace viel zu dünn und ihr Babybauch viel zu klein.

Natürlich waren bei der Veranstaltung in London alle Augen auf Kate und ihren Bauch gerichtet. In dem schlichten blauen Spitzenkleid, das die Herzogin trug, war von der Seite auch schon ein Hauch eines Bäuchleins zu erkennen. Das war Grund genug für einige Menschen, öffentlich Kritik zu äußern.

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"Man sieht überhaupt nichts. Kann eine so dünne Frau wirklich schwanger werden?", meinte eine Userin. Andere Nutzer gaben ihren Senf dazu und sagten, "Ich sehe nach einem ordentlichen Mittagessen mehr schwanger aus als Kate!" oder, "Das ist ja wie eine Erbse auf einem Bügelbrett. Ich weiß, dass sie krank war, aber sie ist wirklich unfassbar dünn!"

Es ist nicht das erste Mal, dass extrem schlanke Frauen - oder solche, die eben wenig Babybauch vorzuweisen haben - öffentlich kritisiert werden. Und vermutlich auch nicht das letzte Mal. Trotzdem ist es wichtig, an dieser Stelle noch einmal zu betonen: Jede Schwangerschaft ist einzigartig und anders. Die Größe oder der Umfang eines Babybauches sagt nicht unbedingt etwas über die Gesundheit von Mutter oder Kind aus.

Abgesehen davon ist es nie in Ordnung, das Äußere anderer Menschen ungefragt, öffentlich und so taktlos zu kommentieren, verurteilen oder kritisieren. Also lassen wir Kate und ihren William doch weiter im Babyglück schweben und behalten unsere Meinung zum königlichen Bäuchlein für uns.

von Maike Schwinum

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