Kim Kardashian: Liebes-Aus nach Séance mit totem Vater

Veröffentlicht von Laura Göhler
Veröffentlicht am 24. Januar 2012

Man ist aus der amerikanischen Reality TV-Serie des Kardashian-Clans schon einiges gewöhnt: Von prunkvollen Hochzeiten, Nackt-Yoga, schwesterliches Bikini-Waxing bis hin zu Verhaftungen gab es fast nichts,das noch nicht thematisiert wurde. Nun werden in den USA gerade die Folgen der Serie "Kim and Kourtney take New York" ausgestrahlt, die die Wochen vor dem Ehe-Aus von Kim und Basektballer Kris Humphries beleuchten.

Bereits in den letzten Folgen konnte man Kim Kardashian auf einem Dubai-Besuch mit ihrere Mutter bewundern. Die Diskussion ihrer Eheprobleme rückten dabei in den Mittelpunkt. Die unterschiedlichen Interessen und die distanzierte Art des It-Girls trafen zurück in New York auf noch mehr Krisenstimmung zwischen ihr und Noch-Ehemann Kris.

In der zuletzt ausgestrahlten Folge sehen wir Kim Kardashian sodann mit ihrer älteren Schwester Kourtney bei einer Sitzung mit dem Medium John Edward. Emotional geladen will Kim über das Medium Kontakt zu ihrem toten Vater Robert Kardashian aufnehmen, um von ihm einen Rat zu ihren Eheproblemen einzuholen.

Kim Kardashian
TV Moderator, Model
geboren 21.10.80

Als das Medium das Thema Heirat und Scheidung zur Sprache bringt, fällt die Beauty-Queen perfekt inszeniert in sich zusammen. "Ich kann das ehrlich mit Kris nicht länger tun. Ich will nicht länger verheiratet sein." gesteht sie unter Tränen.

Wir finden: Selbst die US-Medien finden die tränenreiche Kontaktaufnahme mit dem toten Vater inszeniert. Mittlerweile wissen wir aber, dass die Kardashians vor nichts zurückscheuen, um ihre Reality TV Serie am Leben zu erhalten. Wieso also nicht auch tote Familienangehörige erfolgreich integrieren?

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