Home / Stars / News stars / Kirstie Alley: Rettete Scientology sie aus dem Drogensumpf?

Kirstie Alley: Rettete Scientology sie aus dem Drogensumpf?

Veröffentlicht von Anne Walkowiak
Veröffentlicht am 8. November 2012

Wussten Sie eigentlich, dass Kirstie Alley mal Kokain-abhängig war? Viel interessanter finden wir aber, dass sie nicht dank eines Entzugs und etlichen Therapiesitzungen davon losgekommen ist, sondern einzig dank eines Scientology-Buches. Das behauptet zumindest die Schauspielerin selbst.

Kirstie Alley: Rettete Scientology sie aus dem Drogensumpf?

Die 61-Jährige ist nämlich tatsächlich davon überzeugt, dass ihr L. Ron Hubbards Buch 'Dianetik' - die Grundlage des Scientology-Glaubens - half, ihre Kokainabhängigkeit in den Griff zu bekommen. Im Interview mit 'Entertainment Tonight' enthüllt sie dazu: ''Jedes Mal dachte ich, ich würde überdosieren. Ich nahm Kokain und saß dann da, habe meinen Puls gemessen und dachte: Ich sterbe, ich sterbe, ich sterbe.''

Kirstie Alley
Filmschauspielerin, TV Schauspielerin
geboren 12.01.51

Irgendwann griff sie zu Hubbards Werk - obwohl sie Scientology skeptisch gegenüber stand. ''Ich las es durch und dachte: Entweder ist das hier der größte Schwindel der Welt oder der Weg aus dieser furchtbaren Sucht.'' Für sie war es wohl letzteres, denn seitdem soll Alley Kokain nicht mehr angerührt haben.

Aktuell befindet sie sich auf Promo-Tour für ihre neue Autobiografie 'The Art of Men' und plaudert dabei vor allem zum Thema Männer gerne aus dem Nähkästchen. Unter anderem gestand sie kürzlich, dass John Travolta die ''große Liebe'' ihres Lebens gewesen sei und sie und Patrick Swayze sich bei den Dreharbeiten zu 'Fackeln im Sturm' ineinander verliebt hätten - obwohl sie beide zu dem Zeitpunkt mit anderen Partnern verheiratet waren.

Wir finden: Die ganze 'Scientology hat mich vor den Drogen gerettet'-Nummer klingt nach einer großen Werbemasche. Oder besser gleich nach zweien. Zum einen preist Alley natürlich Scientology damit an (wo sie bereits die zweithöchste Stufe in der Scientology-Hierarchie erreicht hat). Und zum anderen rührt sie so gleichzeitig fleißig die Werbetrommel für ihre Biografie. Geschickt! Aber auch ziemlich unsympathisch.

Das könnte Dir auch gefallen

Kommentare