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Puh, Madonna kann wieder aufatmen

Puh, Madonna kann wieder aufatmen

Puh, Madonna kann wieder aufatmen

Feuerwehrmänner sind ganz schön heiß und nicht wenige Frauen hätten gern ihr ganz persönliches Exemplar ... Das sieht Madonna eher nicht so. Der Stalker, der sie eine ganze Weile belästigt hat, war nämlich einer. Doch jetzt kann die Queen of Pop aufatmen. Der ehemalige Feuerwehrmann Robert Linhart wurde gestern vom New Yorker Gericht zu einer Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. In eine Therapie muss er außerdem - um seine Wutanfälle in den Griff zu bekommen.
Madonna ist trotz ihrer 54 Jahre ziemlich gut in Schuss - nicht umsonst hat sie Toyboy Brahim Zaibat an der Angel. Auch der ehemalige Feuerwehrmann Robert Linhart konnte den Reizen der Sängerin nicht widerstehen und lauerte ihr vor ihrer New Yorker Wohnung im Herbst 2010 wiederholt auf. Gleich mehrmals innerhalb weniger Tage wurde er festgenommen, nachdem er Liebesbekundungen für Madonna an Plakatwände gesprüht hatte und vor ihrer Wohnung herumlungerte. Jetzt gab's endlich das Urteil: Robert Linhart bekommt drei Jahre auf Bewährung.
Ob sich dafür das Stalking gelohnt hat? Wohl nicht. Die ehemals heißen Gefühle für Madonna sind mittlerweile erloschen. Schon vor Gericht versicherte Linhart, keine Gefühle mehr für Madonna zu haben. Und gegenüber der 'Daily News' äußerte er dann einen konkreten Grund für das Abflauen seiner Liebe: "Ich verstehe nicht, wie Madonna auf der einen Seite Redefreiheit in Russland fordert und auf der anderen Seite ihre Sicherheitsleute damit beauftragt, mein Recht auf freie Meinungsäußerung zu verletzen."
Sein Anwalt Lawrence LeBrew bestätigte derweil gegenüber der 'Daily News', dass sie Berufung gegen das Urteil einlegen wollen, da es kein Verbrechen sei, den Popstar zu vergöttern. Auch sein ehemaliger Beruf spreche gegen ein derartiges Urteil, findet der Verteidiger: ''Mr. Linhart hat der New Yorker Feuerwehr 20 Jahre lang gedient. Er hat sein Leben für die Bürger New Yorks riskiert.''
Puh, Madonna kann wieder aufatmen © SIPA
Wir finden: Einen Popstar aus der Ferne zu Vergöttern ist kein Verbrechen. Das Herumlungern und Auflauern vor der Wohnung allerdings schon. Die Bestrafung von Robert Linton ist unserer Meinung nach durchaus gerechtfertigt. Da helfen auch 20 Jahre Feuerwehrmann-Dasein wenig.


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Veröffentlicht von Redaktion Stars
04.01.2013
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