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Miley Cyrus: Hat Disney sie kaputt gemacht?

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 30. August 2013

Nach ihrem Skandal-Auftritt bei den VMA musste Miley Cyrus viel Spott und Kritik einstecken. Wie konnte es so weit kommen? Hat ihre Karriere als Kinderstar sie psychisch kaputt gemacht? Jetzt warnt Miley sogar andere Kids davor, zu jung Karriere zu machen.

Derzeit versucht Miley Cyrus mit allen Mitteln, ihr Disney-Images loszuwerden. Man wird das Gefühl nicht los, dass der frühe Ruhm der Sängerin nicht unbedingt gut getan hat. Zuletzt schockte sie mit einem peinlichen Obszön-Auftritt bei den MTV Video Music Awards. Ist der Druck für Kinderstars in Hollywood doch zu groß?

Die 20-jährige Sängerin, die selbst im Alter von elf Jahren durch ihre Rolle in der Disney-Serie 'Hannah Montana' bekannt wurde, denkt, dass Kinder ihre Kindheit und Sorglosigkeit genießen sollten, anstatt all dem Rummel und Druck ausgesetzt zu sein, den man als Star erfährt. "Leute fragen mich: 'Was ist dein Rat an junge Leute, die Schauspieler werden wollen?' Und ich antworte ihnen: 'Tut es nicht', weil man es genießen sollte, Kind zu sein. Die Leute realisieren es nicht, aber es lastet die Verantwortung für eine ganze Firma auf den eigenen Schultern."

Cyrus, die diese Woche ins Kreuzfeuer der Medien geraten war, weil sie bei ihrem Auftritt bei den 'MTV Video Music Awards' in New York City letzten Sonntag, 25. August, mit Sänger Robin Thicke eine sehr provokante und freizügige Show ablieferte, ist der Überzeugung, dass man mit der Verantwortung, die man als Teenie-Star hat, sehr schwierig umgehen kann, da, wenn man einen Fehler macht, tausende Beschwerden von Zuschauern auf einen einprasseln.

Die Schauspielerin, deren Vater Country-Sänger Billy Ray Cyrus ist, weiß: "Du bist ein Kind, also glaubt man, dass du abstürzen wirst. Und dann, wenn du es tust, dann bekommt der Firmenchef Tausende von Beschwerdebriefen, und das bekommt dann zuerst er ab, und dann natürlich ich. Ich denke nicht, dass irgendein Kind dafür verantwortlich sein sollte, mit seinem Privatleben eine so große Firma zu repräsentiere."

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