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Rebecca Ferguson: Zwang zur Perfektion

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 27. Dezember 2013

Rebecca Ferguson behauptet, sie wurde dazu gedrängt, der "perfekt" zu sein, nun habe sie aber gelernt, selbstbewusster zu sein und weniger auf fremde Meinungen zu geben.

Die Sängerin ('I Hope'), die nach ihrer Teilnahme an 'X-Faktor' 2010 einen Senkrechtstart hinlegte, hat sich letztes Jahr von ihrem Management getrennt. Sie wirft ihrem Management vor, dass sie sich überarbeiten musste bis sie zusammenbrach.

Die Sängerin aus Liverpool griff via Twitter ihr Management, 'Modest Management', bei dem auch andere Stars wie One Direction und Leona Lewis unter Vertrag sind, an.

Sie berichtete 'BANG Showbiz' exklusiv: "Es ist in der Musikindustrie üblich, sich bezüglich Management und Team weiterzuentwickeln. Ich glaube, das ist Teil des Musikbusiness."

Sie erzählte auch: "Ich bin nun viel selbstbewusster und ich schere mich weniger über das, was andere Leute von mir denken. Ich glaube, ich wurde dazu gedrängt, perfekt zu sein. Ich konnte mich gar nicht mehr entspannen. Ich glaube, dass das auch ein Problem unserer Gesellschaft ist, dass jeder sich so viele Gedanken darüber macht, wie er aussieht. Mittlerweile stehe ich darüber und habe gelernt, mich nicht mehr groß darum zu kümmern."

Die schöne Dunkelhaarige, die einst 'One Direction'-Sänger Zayn Malik datete, trägt nun oft weniger Make-up und ist nicht mehr von ihrem Aussehen besessen.

Sie fügte hinzu: "Manchmal benutze ich gar kein Make-up, ich trage keine Foundation, sondern nur ein bisschen Rouge. Ich bin nicht davon besessen wie ein 'Victoria's Secret'-Model auszusehen, das ware unrealistisch."

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