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Erstmal keine Entlassung: Kate Middleton bleibt im Krankenhaus

Veröffentlicht von Anne Walkowiak
Veröffentlicht am 5. Dezember 2012

Der Krankenhausaufenthalt von Kate Middleton trübt noch immer die Freude über ihre Schwangerschaft. Eine Entlassung ist nicht in Sicht. Die Herzogin muss bis auf Weiteres im Krankenhaus bleiben und sich dort gegen ihre extreme Form der schwangerschaftsbedingten Übelkeit behandeln zu lassen.

Erstmal keine Entlassung: Kate Middleton bleibt im Krankenhaus

Hyperemesis Gravidarum (HG) heißt diese schwere Form der Schwangerschaftsübelkeit. Dabei muss sich die Frau wiederholt und stark übergeben. Das kann bei fehlender Behandlung zum Austrocknen des Körpers führen. Um dem vorzubeugen, werden die schwangeren Frauen, wie eben auch Herzogin Kate, stationär aufgenommen und mit Infusionen versorgt. Außerdem bekommt die Schwangere Medikamente gegen die Übelkeit. In der Regel werden die Frauen so lange im Krankenhaus behandelt, bis die Übelkeit abgeklungen ist. Das kann bis zur 16. Schwangerschaftswoche andauern.

Kate Middleton
Mitglied der Königlichen Familie
geboren 09.01.82

Herzogin Kate könnte also noch eine Weile im Krankenhaus zubringen. In der britischen Presse wird nämlich gemunkelt, dass Kate erst in der achten Woche schwanger sei. Auch die Pressesprecher des Herzogs und der Herzogin von Cambridge gaben bekannt: ''Die Situation ist noch immer dieselbe - wir haben angekündigt, dass sie einige Tage bleiben wird und das ist noch immer der Fall. Sie braucht diese Ruhephase, deshalb wird sie einige Tage im Krankenhaus bleiben.''

Eigentlich wollten William und Kate die frohe Botschaft erst in der Weihnachtszeit verkünden. Kates Krankenhausaufenthalt hat ihnen da aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und wegen des großen Medieninteresses, will Prinz William nun dafür sorgen, dass seine Frau und das ungeborene Kind die Ruhe bekommen, die sie brauchen.

Er hat angekündigt, all jenen, die die Grenzen seiner Privatsphäre oder der seiner Frau nur annähernd überschreiten, dass Leben richtig schwer zu machen. Wie 'Radaronline.com' berichtet, sollen Angestellte des Palasts unmittelbar nach Verkündung der Schwangerschaft alle großen Zeitungen des Landes kontaktiert haben. Ihnen wurde unmissverständlich verdeutlicht, dass jede Berichterstattung, die diese Grenzen übertritt, die Existenz eines Mediums gefährden könnte.

Wir finden: Nach dem Nacktfoto-Skandal um seine Frau und seinen frühen negativen Erfahrungen mit Paparazzi kann man Prinz Williams Haltung der Presse gegenüber gut nachvollziehen - so neugierig wir auch sein mögen. Wir hoffen, der schwangeren Kate Middleton geht es schon bald besser und sie kann sich mit ihren Lieben auf Weihnachten freuen.

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