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Sylvie Meis: "Ich bin ein sportliches Mädel, aber kein Brett"

Katharina Lindner Veröffentlicht von Katharina Lindner
Veröffentlicht am 4. Februar 2014

Von nichts kommt nichts: Um als Wäsche-Model gefragt zu bleiben, muss Sylvie Meis ihren Körper in Topform halten.

​Sylvie Meis hatte es im vergangenen Jahr nicht einfach und zog sich nach der Scheidung von Fußballer Rafael van der Vaart etwas aus dem Rampenlicht zurück. Dennoch liebt die 35-Jährige ihren Job, wie sie im Interview mit der niederländischen Zeitung 'De Telegraaf' verrät: "Ich bin davon überzeugt, dass dies nur eine Phase ist und vorbeigeht, auch wenn es ein wenig zu lang gedauert hat."

Jetzt hat die schöne Blondine ihre erste Bademoden-Kollektion für 'Hunkemöller' vorgestellt und selbst dafür als Model vor der Kamera gestanden. Damit sie bei solchen Shootings eine gute Figur macht, trainiert die Mutter eines Sohnes regelmäßig. Sie verrät: "Das muss sein, ich habe zu viele Bikini-Shootings für Hunkemöller, die ich nicht verpassen kann. Ich muss an meinem Körper arbeiten. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass ich eigentlich nur Schokolade esse. Ich bin kein Standard-Model, ich muss nicht mega dünn sein und allen unrealistische Erwartungen geben. Ich bin ein sportliches Mädel, aber ich bin kein Brett. Ich liebe Sport, sogar diese lästigen Bauchübungen."

Von denen wird sie auch in Zukunft nicht verschont bleiben, denn die 35-Jährige hat gerade einen neuen Model-Vertrag unterschrieben, wie sie im Interview verrät. Trotz Karriere steht für sie allerdings immer ihre Familie an erster Stelle. Sie sagt: "Ich bin sehr ruhig und genieße meine freie Zeit sehr. Den Großteil verbringe ich mit meinem Sohn Damian. Er kommt aus der Schule, dann bin ich da. Zeit mit meinem Kind ist mir sehr wichtig."

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