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Diese Schauspielerin zahlt es ihren einstigen Mobbern so RICHTIG heim

Anne Walkowiak
von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 7. November 2017

Nicht nur im Film, sondern auch im wahren Leben gewinnt am Ende meistens das Gute.

Jetzt stell dir vor, du bist eine berühmte Schauspielerin und wirst nach einem Autogramm gefragt. Doch dann erkennst du den vermeintlichen Fan eindeutig wieder als jemanden, der dich in deiner Schulzeit aufs Übelste malträtiert hat. Wie reagierst du?

Was für uns ein zugegebenermaßen sehr fernliegendes Szenario ist (sofern hier keine berühmte Schaupielerin mit liest), ist Hollywood-Schauspielerin Winona Ryder genau so passiert.

Schon in ihrer Schulzeit unterschied sich die junge Winona gern äußerlich von ihren Mitschülerinnen. Sie trug kurze Haare und am liebsten "Jungen"-Klamotten - und genau das brachte sie in Schwierigkeiten.​

"Ich trug einen alten Jungen-Anzug, den ich im Laden der Heilsarmee gekauft hatte", erinnert sich die Schauspielerin in ihrer Biographie, geschrieben von Nigel Goodall. "Als ich auf die Toilette ging, hörte ich Leute sagen: 'Hey Schwuchtel!' Sie steckten meinen Kopf in einen Spind. Ich fiel zu Boden und sie verprügelten mich aufs Schlimmste. Ich musste genäht werden."

Und um diesen Vorfall noch zu toppen, so berichtet die 'Stranger Things'-Darstellerin, suspendierte man damals nicht die Täter von der Schule - sondern sie.

Doch weil das Leben immer noch die besten Geschichten schreibt, wurde aus dem kleinen Mädchen, das lieber kurze Haare und Jungen-Kleidung trug, als irgendjemandem gefallen zu wollen, Hollywood-Schauspielerin Winona Ryder. Und die sollte einen erhabenen Moment erleben, der ein kleines bisschen Gerechtigkeit für die Peinigungen in ihrer Jugend war.​

Späte Rache

"Viele Jahre später traf ich eines der Mädchen, das mich getreten hatte und sie sagte: 'Winona, Winona, kann ich ein Autogramm haben?' Und ich sagte: 'Erinnerst du dich an mich? Erinnerst du dich an das Kind, das du in der 7. Klasse so richtig vermöbelt hast?' Und sie sagte: 'Ja, schon.' Und ich antwortete: 'Das war ich. Verpiss dich!'"

GANZ. GENAU. SO! Wie die Schauspielerin im Buch erläutert, hielten die Mitschülerinnen sie in besagtem Moment allem Anschein nach für einen "schwulen" kleinen Jungen. Doch auch nachdem sie den Mädchen erklärt hatte, dass sie selbst ein Mädchen ist, hatten sie sie verprügelt.

Doch die Gerechtigkeit findet immer einen Weg und so konnte auch Winona viele Jahre später mit dem gemeinen Übergriff abschließen. Und wie! Wir ziehen unseren Hut und feiern die Schauspielerin noch ein kleines bisschen länger dafür.

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