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In der Green-Area der Berliner Premium 2008 präsentiert das Berliner Label Friendly Fur eine extravagante Kollektion von Echtpelz-Accessoires.
Das Besondere daran: Es handelt sich bei den verarbeiteten Fellen um ökologisch und politisch korrekte Rotfuchspelze!
Für Friendly Fur werden keine Füchse erlegt. Es werden nur Felle von Tieren verwendet, die aufgrund ihrer Überpopulation kontrolliert bejagt wurden und ansonsten in der Tierkörperbeseitigung gelandet wären.
Somit arbeitet Friendly Fur nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern kann sogar als Tier- und Naturschutzlabel verstanden werden. Denn auch für den NABU gehört zu einer ökologisch nachhaltigen Jagd auch die sinnvolle Verwendung der Felle von erlegten Tieren.
Friendly Fur gelingt es auf einzigartige Weise, Tradition und Avantgarde miteinander in Einklang zu bringen.
So kommen die Kreationen mit hochwertiger Verarbeitung und klassischer Farbgebung daher, zeichnen sich aber darüber hinaus durch innovative Schnitte und liebevolle Detailgenauigkeit aus.
Alle Friendly Fur Modelle werden von Nikolas Gleber entworfen und anschließend von Hand in einer auf die schonende Verarbeitung von Naturpelzen spezialisierten Manufaktur gefertigt. Jedes Kollektionsteil - ob Collar, Muff, Cape oder Stola - ist auf eine Anzahl von maximal hundert Stück limitiert.
Zur Qualitätssicherung verfügen alle Pelze über einen individuellen Herkunfts-nachweis, aus dem Datum der Erlegung und das Revier hervorgehen. Markenzeichen der Friendly Fur Naturschutzpelze ist das grüne Etikett im Ohr.
Auch wenn sicher noch einige Überzeugungsarbeit zu leisten sein wird, so ist dem Berliner Label Friendly Fur ohne Zweifel Eines gelungen: Es hat die sinnvolle Auseinandersetzung mit dem bis dato tabuisierten Thema „Echtpelz“ belebt.
Weitere Informationen unter www.FriendlyFur.de
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