Cremen und wohlfühlen: So wirken Düfte in Kosmetik
"Ich kann dich gut riechen!" Das könnten Sie nicht nur einem Freund, sondern auch Ihrer Lieblingskörpercreme oder dem Schaumbad sagen, mit dem Sie so gerne entspannen. Denn Kosmetik, die wir besonders mögen und darum oft benutzen, macht sich nicht nur durch ihre pflegenden Eigenschaften bei uns beliebt. Oft bewirkt auch ihr Duft, dass wir sie so angenehm finden, dass das tägliche Eincremen oder Duschen zum Wohlfühl-Ritual wird.
Der Grund dafür: Düfte wecken Gefühle. Beim Schnuppern an der Lavendelseife merken wir, wie sich sofort Entspannung breit macht und sich unser inneres Lächeln ganz von allein anknipst. Doch Düfte können noch mehr: Sie rufen über einen Wirkmechanismus, der so alt ist, wie der Mensch selbst, Erinnerungen in uns wach. NIVEA-Forscherin Brigitte Appel kennt die Ursache:
"Erinnerungen werden vom Gedächtnis nicht nur samt Bildern, sondern immer auch mit dem entsprechenden Geruch abgespeichert." Riechen wir etwas zum ersten Mal oder in einer besonderen Situation, speichert unser Gehirn die Stimmung, in der wir uns befinden und verknüpft sie auf ewig mit diesem Duft. Bestes Beispiel: Der Duft von Sonnencreme ist für viele von uns untrennbar mit Sommer und Urlaub verknüpft. Selbst wenn wir mitten im kalten Winter kurz daran schnuppern, werden wir in Sommerlaune versetzt. Welche Gefühle andere beliebte Düfte auslösen, hat jetzt eine Studie herausgefunden, die im Auftrag von NIVEA durchgeführt wurde.
Das Ergebnis: Ein Duft-Guide, den wir bewusst einsetzen können, um unsere Stimmung mit duftender Kosmetik positiv zu beeinflussen. Welche Düfte regen an, welche entspannen? Finden Sie es heraus!