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Peeling: So wird Ihre Haut streichelzart
Früher wurde es zu Hause zum Beispiel aus zerstoßenen Aprikosenkernen selbst gemacht, heute gehören es zu den meist gewünschten Behandlungsmethoden bei Hautärzten und Schönheitsspezialisten: Ein Peeling verspricht nämlich, unsere Haut nicht nur zarter, sondern auch faltenfreier zu machen.
Es gibt verschiedene Arten von Peeling-Produkten
Natürlich sind die Schälkuren, die man zu Hause anwenden kann, bei weitem nicht so hochdosiert, wie ein Peeling, das man von einem Profi durchführen lässt. Trotzdem arbeiten auch die Kosmetikhersteller mit Medizin und Forschung zusammen, um Peeling-Kuren für zu Hause anbieten zu können. Ein Peeling beim Dermatologen enthält meist hochdosierte Fruchtsäure wie Glykolsäure - mit dieser Schälmethode kann man sogar Pigmentflecken, Falten und grobporiger Haut auf den Leib rücken.
Ein Peeling ist nicht für jeden Hauttyp geeignet!
Wer extrem grobporige Haut hat oder zu Akne bzw. öliger Haut neigt, sollte von einem Peeling besser die Finger lassen. Auch Frauen, die sehr helle Haut haben oder sogar unter Neurodermitis leiden, ist so eine Schälkur nicht zu empfehlen. Wenn Sie trotzdem mal ein Peeling ausprobieren wollen, fragen Sie unbedingt vorher bei Ihrem Hausarzt nach! Wichtig: Wer seine Haut regelmäßig peelt, sollte niemals ohne eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor aus dem Haus gehen, um die nach dem Peeling dünne Haut vor Sonnenschäden zu bewahren!
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