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Anzeichen, Hilfe & TippsBurnout | |||||||||
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Extremer Ehrgeiz, starkes emotionales Engagement, viel Verantwortung, hoher Leistungsdruck und wenige Kontrollmöglichkeiten machen große Aufgaben zu einer potenziellen Burnout-Gefahr. Wenn Sie bereits unter Schlafstörungen, Kraftlosigkeit, Stimmungsschwankungen und Magen-Darm-Problemen leiden, ist es höchste Zeit zu handeln. Ein Burnout muss unbedingt ärztlich behandelt werden! Zu erkennen, dass Sie Hilfe benötigen, ist ein wichtiger Schritt. Scheuen Sie sich nicht, Familie und Freunde um kleine Gefallen zu bitten, die Sie entlasten. Sie können auch einen Termin bei der Familienberatung ausmachen, die Ihnen weitere Möglichkeiten aufzeigt. Sprechen Sie mit anderen Es wird Sie möglicherweise erleichtern und beruhigen, wenn Sie merken, dass es anderen Menschen in Ihrem Umfeld ebenso wie Ihnen geht. Sprechen Sie also ruhig mit Kollegen, Freunden bzw. Ihrem Partner über Ihre Probleme. Burnout-Symptome sind keine Schande, die es zu verbergen gilt und Sie als Versager abstempelt. Es sind Zeichen Ihres Körpers, dass Sie besser haushalten und besser für sich sorgen müssen!
Sie fühlen sich erschöpft, weil Sie an so vielen "Baustellen“ gleichzeitig arbeiten müssen, das Gefühl haben, keiner so wirklich gerecht zu werden und nie das vorgegebene Pensum zu schaffen? Wenn sich diese Baustellen noch auf längere Zeit hinziehen sollen, müssen Sie sich von einer oder mehreren verabschieden - das macht Ihr Körper nicht mit! Sie haben wie jeder Mensch nur begrenzte Energiereserven, die zudem immer wieder aufgefüllt werden müssen, ähnlich wie beim Essen. Gehen Sie daher ökonomisch und verantwortungsbewusst mit Ihren Ressourcen um und lehnen Sie die Bitte nach zusätzlichem Engagement in einer Sache auch mal ab.
Haben Sie ein Projekt zu Ende gebracht, nehmen Sie sich mindestens zwei Tage frei, und stürzen Sie sich nicht sofort ins nächste. Jetzt ist die Zeit, wieder Kraft zu tanken und die Energiereserven aufzufüllen. Gewöhnen Sie sich an diese Art des Kraftsammelns und erledigen Sie in dieser Zeit keine Aufgaben, die Zuhause liegen geblieben sind. Idealerweise fahren Sie zwei oder mehr Tage weg, um auch mal wieder rauszukommen.
Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie ähnliche und weitere Symptome wie Muskelverspannung, eine pessimistische Grundhaltung, Aggression und Nervosität bei sich bemerken. Ein Arzt kann Sie z. B. zu einem Psychologen überweisen, der mit Ihnen weitere Burnout-Lösungsstrategien erarbeitet. Er kann Ihnen Massagen verschreiben und Ihnen z.B. Tipps zu naturheilkundlichen, stimmungsaufhellenden Mitteln geben, etwa Johanniskraut (gibt es als Tee und Kapseln). Außerdem auf gofeminin.de: > Ausgebrannt - Das Burnout-Syndrom erkennen cs | |||||||||
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Veröffentlicht von der Psychologie-Redaktion
am 16/03/2010 | |||||||||
Inhaltsverzeichnis Burnout: So kriegen Sie die ersten Anzeichen in den Griff
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