|
|
Langsamer leben: Es geht!
Immer mehr Arbeit, mehr Termine, mehr Verpflichtungen, mehr Hobbies. Hektik ist zum Normalzustand geworden. Nicht ohne Folgen: „Stress ist einer der wichtigsten psychosozialen Auslöser von Depressionen", sagt Diplom-Psychologe Frank Meiners, stellvertretender Pressesprecher der DAK. Um gesund zu bleiben, bieten Krankenkassen ihren Mitgliedern mittlerweile sogar Kurse zur Stressbewältigung an.
Probier's mal mit Gemütlichkeit...
Wie wäre es, wenn wir das Tempo drosseln würden, um mehr vom Hier und Jetzt zu profitieren? Langsamer leben bedeutet: wieder essen, schlafen und entspannen lernen. Nicht ans Telefon gehen (versuchen Sie es doch einmal, nur um zu wissen, wie es ist!). Gemütlich über den Wochenmarkt bummeln. Innehalten, die Augen schließen und einen Moment lang die Geräusche um sich herum wahrnehmen (wie lange haben Sie das schon nicht mehr getan?).
Langsamer leben als Alternative:
Das alles gehört zur Philosophie der "Slow-Life-Bewegung", die vor 20 Jahren in den USA losgetreten wurde und selbst Kinofilme beeinflusst hat. Zum Beispiel „Pretty Woman“ oder "Sweet November", wo sexy Workaholics wie Richard Geere und Keanu Reeves das Leben von einer ganz neuen Seite entdecken. Die Slow-Life-Bewegung zeigt, dass es auch anders geht!
Wünschen Sie sich auch mehr Zeit zu leben? Dann lesen Sie jetzt (in aller Ruhe), was Sie im Alltag ändern können!

| Unsere Videos auf gofeminin.TV: |
|
| | |
|
|