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Wutausbrüche der Stars
Kleine Kinder haben sie, Stuperstars sowieso und auch wir können sie von Zeit und Zeit nicht verhindern: Wutausbrüche. Der Unterschied ist nur der, dass diese Wutanfälle bei Kindern mehr oder weniger geduldig toleriert und bei Stars schaulustig belächelt werden, während wir im Alltag oft teuer dafür zahlen müssen. Sei es, weil die anderen uns für unsere Aussetzer büßen lassen, oder auch einfach nur, weil wir selbst unter den unkontrollierten Gefühlsexplosionen leiden und es nicht schaffen, die Probleme in aller Ruhe und konsruktiv anzugehen.
In aller Ruhe: Das klingt viel einfacher als es ist. Zudem darf man Wutausbrüche auch nicht verteufeln: Denn Wut ist ein natürliches und sogar notwendiges Gefühl, das in verschiedenen Formen auftritt: Sie kann aggressiv sein, aber auch befreiend oder produktiv. Doch egal welche Form sie annimmt: Wut will ein Minimum kontrolliert sein.
Wie sieht es bei den Promis aus? Schaffen es unsere Idole, ihre Künstler-Gemüter in Zaum zu halten? Natürlich nicht... Die Psychiaterin und Autorin S. Hahusseau hilft uns, die Wutanfälle der Stars zu analysieren und zieht daraus einige Lehren, die sicher auch Ihnen im Alltag helfen werden, Ihre Wut zu zügeln.
Foto: Rihanna © Sipa

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