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Ein Vorgang körperlicher Erleichterung, eine Verbesserung des Blutkreislaufs und eine vorbeugende Maßnahme gegen vorzeitigen Samenerguss: Masturbation ist gut für die Gesundheit und führt vor allen Dingen zum Höhepunkt des sexuellen Lustempfindens. Wir sprechen über die Hintergründe!
Gerüchte und Vorurteile
Unsere Vorfahren haben früher oft behauptet, dass Masturbation taub und blind macht oder die Penislänge verkürzt. Das Ganze diente natürlich nur dazu, die Jungen von dieser sexuellen Praktik abzuhalten. Damals ging man noch davon aus, dass die männliche Fortpflanzungs- fähigkeit durch das Masturbieren eingeschränkt wird, weil die wertvollen Samen verschwendet werden. Es wurde nämlich fälschlicherweise angenommen, dass die Samenmenge des Mannes begrenzt ist. Wir können Sie aber beruhigen: All diese Mythen sind falsch. 90% der Männer masturbieren regelmäßig und alle erfreuen sich bester Gesundheit.
Körperliches Bedürfnis oder pure Lust?
Brechen Sie nicht gleich in Panik aus, wenn Sie Ihren Partner auf frischer Tat unter der Dusche ertappen. Das muss nicht gleich heißen, dass er in der Beziehung frustriert ist. Ein Mann masturbiert, um einen Orgasmus zu bekommen und um sich von sexuellen Anspannungen zu befreien. Aber nicht nur, denn bei Männern ist es auch ein echtes körperliches Bedürfnis. Ein kleiner Rückblick in die Welt der Biologie erklärt warum: Die Geschlechtsorgane sammeln das produzierte Sperma an. Nach einigen Tagen möchte der Körper die überschüssige Menge ausstoßen, um den nötigen Platz für die neuen, "frischen" Samen zu schaffen.
Die Ejakulation
Die Art und Weise wie Ihr Partner masturbiert wirkt sich direkt auf sein Sexualleben aus. Eine zu schnelle Masturbation verursacht oft ein bekanntes Problem: die vorzeitige Ejakulation. Also: Nur nichts überstürzen! Ein Mann muss sich ab dem Jugendalter die Zeit nehmen, seinen Körper zu entdecken, um den Samenerguss so gut wie möglich kontrollieren zu können. Indem er sich selbst testet, verbessert er seine Ejakulationsfähigkeit und damit auch seine sexuelle Leistung...
Mit Feuchtigkeit
Egal ob Speichel, Gleitcreme oder Feuchtigkeitsmilch...
Befeuchten Sie das Glied Ihres Partners mit dem gewünschten Gleitmittel, damit die Masturbation dem Penetrationsgefühl so nahe wie möglich kommt. Das ist besonders bei beschnittenen Männern wichtig, denn ohne zusätzliche Befeuchtung kann es sonst zu Irritationen kommen.
Die Technik
Legen Sie Ihre Hand um den erigierten Penis Ihres Partners. Halten Sie ihn gut im Griff ohne zu fest zuzudrücken. Streicheln Sie sein Glied mit gleitenden Bewegungen von oben nach unten und finden Sie heraus, mit welchem Rhythmus und Druck Sie bei ihm die meisten Lustgefühle auslösen. Scheuen Sie sich nicht, dabei gleichzeitig auch seine Hoden zu stimulieren, manche Männer macht das ganz verrückt! Die Erregung steigt und Sie merken, dass er kurz vor dem Höhepunkt steht? Beschleunigen Sie Ihre Handbewegungen, wenn Sie ein schnelles Ende herbeiführen möchten oder verlangsamen Sie Ihren Rhythmus, um die Lust hinauszuzögern. Da der Penis nach dem Samenerguss sehr empfindlich reagiert, sollten Sie gleich danach mit der Stimulation aufhören.
Masturbationstechniken für Paare
Spanisch, griechisch, thailändisch: Was steckt dahinter?
All diese Masturbationstechniken haben eines gemeinsam: Sie erregen ihn bis zum äußersten Punkt, ohne dass es zu einer Penetration kommt. Ein kleiner Überblick für das Vorspiel oder bis zum Orgasmus:
- Spanisch: Ihr Partner legt seinen erigierten Penis zwischen Ihre Brüste und stimuliert ihn mit gleitenden Bewegungen. Unser Tipp: Drücken Sie beide Brüste so eng wie möglich zusammen, um die Reibung mit dem Penis zu verstärken.
- Griechisch: Ihr Partner gleitet seinen Penis zwischen Ihre Pobacken.
- Thailändisch: Ihr Partner klemmt seinen Penis zwischen Ihre Füße und bewegt dabei sein Becken. Nicht unbedingt die effizienteste Methode, aber die Sexfetischisten sind ganz begeistert davon.
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