Entbindung mit oder ohne Betäubung?Periduralanästhesie | |||||||
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Wie verläuft eine PDA-Geburt?
PDA-Geburt: Schmerzfrei entbinden! Die Periduralanästhesie (kurz: PDA) ist eine örtliche Betäubung, die häufig zur Geburtshilfe eingesetzt wird. Diese Unterleibsnarkose unterbindet die Wehenschmerzen während der Eröffnungsphase und der eigentlichen Geburt und ermöglicht somit eine schmerzfreie Entbindung bei vollem Bewußtsein. Die PDA-Geburt wird immer beliebter In Deutschland wird die Periduralanästhesie durchschnittlich bei 25% der vaginalen Geburten und bei 20% der Kaiserschnitte eingesetzt. In Frankreich und in den USA entscheiden sich ca. 60% der Frauen für eine PDA-Geburt.* Eine schmerzfreie Entbindung hört sich gut an. Doch was steckt dahinter? Gibt es Risiken? Erlebt die Mutter die Geburt überhaupt noch "richtig" mit? Wir haben mit Müttern und Hebammen gesprochen und wollten wissen, welche Argumente für bzw. gegen eine PDA-Geburt sprechen. Nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich. Um zu verstehen, wie die PDA-Geburt im Detail verläuft, lesen Sie jetzt weiter, wie die die Periduralanästhesie in einer normalen Geburtsklinik durchgeführt wird. *Subkomitee Geburtshilfliche Anästhesie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin. Die PDA-Rate der vaginalen Geburten bezieht sich auf eine Umfrage aus dem Jahr 2002 und variiert zwischen 12-38%. |
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von LC/JM Wir bedanken uns bei den Hebammen Florence Charre und Maïtie Trelaun für ihre freundliche Unterstützung. Ein großes Dankeschön ebenfalls an alle Mütter, die bereit waren, hier mit geändertem Namen über ihre Erfahrungen mit der PDA-Geburt zu berichten. | |||||||
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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 21/02/2010 | |||||||
Inhaltsverzeichnis
PDA-Geburt: Pro und Contra
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Die besten User-Kommentare Was halten Sie persönlich von einer Geburt mit PDA? Warum?
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