Epiduralanästhesie - Periduralanästhesie

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Entbindung mit oder ohne Betäubung?
PDA-Geburt: Pro und Contra
  
Epiduralanästhesie

Epiduralanästhesie


Die Peridural- oder Epiduralanästhesie ist eine rückenmarksnahe Betäubung, bei der ein Schmerzmittel in den Epiduralraum gespritzt wird.

Die Epiruralanästhesie in der Geburtsklinik
Die Epiduralanästhesie wird nicht von der Hebamme oder dem Frauenarzt, sondern nur von einem Anästhesisten durchgeführt. Die Verabreichung der Epiduralanästhesie kann eine halbe Stunde in Anspruch nehmen. In dieser Zeit wird der zukünftige Vater meistens gebeten, kurz den Raum zu verlassen. Damit der Arzt die Punktionsstelle am Rücken festlegen kann, liegt die Patientin in der Seitenlage oder sitzt leicht nach vorne gebeugt auf der Bettkante.


Die Periduralpunktion
Der Arzt desinfiziert die Punktionsstelle und betäubt sie örtlich erst mit einer kleinen Spritze, damit der Einstich der eigentlichen PDA-Nadel schmerzlos verläuft. Dann führt der Arzt zwischen zwei Rückenwirbeln eine lange hohle Nadel ein. Bei diesem Vorgang muss die Patientin einen Augenblick lang absolut still halten. Die Stelle wird erst warm, dann ist möglicherweise leichtes Kribbeln in den Beinen oder im Rücken zu spüren, das allerdings nicht anhält.

Lesen Sie weiter: Der Periduralkatheter





Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 21/02/2010
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