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Durch den gesteigerten Verbrauch von Jodsalz in den letzten Jahren konnte die Jodversorgung der deutschen Bevölkerung verbessert werden; dennoch geht man davon aus, dass immer noch ein tägliches Defizit von mindestens einem Drittel oder gar der Hälfte der empfohlenen Menge besteht.
Gerade in Lebensphasen vermehrten Hormonbedarfs, also in Pubertät, Schwangerschaft und Wechseljahren, ist das Risiko eines Jodmangels bei Frauen besonders hoch. Der Schwangerschaft kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da in dieser Zeit zusätzlich die Jodversorgung des ungeborenen Kinds sichergestellt werden muss.
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