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Das ist die 41. SSW (Schwanger­schafts­woche) auf einen Blick

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 1. Januar 2016

Das passiert in der 41. Schwangerschaftswoche bei Mama & Baby ...

In der 41. Schwangerschaftswoche hat die Schwangerschaft den errechneten Geburtstermin überschritten, die Schwangere ist nun überfällig, wie der Frauenarzt sagen würde. Das ist erst einmal nicht weiter bedenklich, denn eine Übertragung bis zu zwei Wochen ist normal.

Die Schwangerschaft wird ab der 41. SSW aber enger überwacht, damit es der werdenden Mutter und ihrem Baby weiterhin gut geht. In Absprache mit Arzt und Hebamme liegt jetzt alle zwei Tage eine Vorsorgeuntersuchung an. Wenn die Schwangere länger als zehn Tage überfällig ist, wird sie täglich untersucht. Spätestens im Verlauf der 42. SSW wird der Arzt dann mit ihr beraten, wie die Geburt eingeleitet werden kann oder ob ein Kaiserschnitt nötig sein könnte, um das Baby zur Welt zu bringen.

Es gibt eine Differenz zwischen Schwangerschaftswoche und Alter des Babys: Insgesamt umfasst eine Schwangerschaft 40 Wochen oder zehn Monate – wobei es auch normal ist, wenn das Baby bis zu zwei Wochen nach dem errechneten Termin zur Welt kommt. Dabei startet die Berechnung etwa zwei Wochen vor der Befruchtung – nämlich mit dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Die Rechnung hat sich bewährt, weil sich nicht bei jeder Frau der Termin des Eisprungs rückwirkend eindeutig bestimmen lässt. In der 41. SSW ist das Baby daher etwa 39 Wochen alt.

Das Baby in der 41. SSW

Ab der 41. Schwangerschaftswoche werden der Arzt und gegebenenfalls die Hebamme noch genauer darauf schauen, dass es dem Baby gut geht. Das ist der Fall, so lange die Plazenta richtig arbeitet und genug Fruchtwasser gebildet wird. Natürlich nimmt das Baby weiter zu, darum werden auch Gewicht und Größe möglichst genau berechnet.

Sobald es einen Hinweis darauf gibt, dass das Baby nicht mehr ausreichend versorgt wird (z.B. wenn die Plazenta verkalkt oder nicht mehr genug Fruchtwasser gebildet wird) oder wenn es zu groß oder schwer wird, wird der Frauenarzt die Schwangere über die Möglichkeiten aufklären, die Geburt einzuleiten oder gegebenenfalls einen Kaiserschnitt mit ihr besprechen.

Die Mutter in der 41. SSW

Auch wenn die werdende Mutter es in der 41. SSW nicht mehr erwarten kann: Sorgen muss sie sich nicht um ihr Baby machen. Durch die häufigen Vorsorgeuntersuchungen ist sichergestellt, dass die kleinste Komplikation erkannt wird und man umgehend handeln kann. Alles, was die werdende Mutter jetzt tun kann, ist, sich in Geduld zu üben.

Nur etwa vier Prozent der Babys kommen zum errechneten Geburtstermin auf die Welt. Alle anderen werden in den zwei Wochen vor beziehungsweise nach diesem Termin geboren. Die werdenden Eltern sollten sich immer wieder klarmachen: In ganz kurzer Zeit haben sie ihr Baby auf dem Arm!

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