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Wenn der Stichtag auf Weihnachten fällt

Geburtsmonat Dezember

 - Geburtsmonat Dezember
Geburtsmonat Dezember... Ist der voraussichtliche Geburtstermin am Ende des Jahres, stellt sich für viele Schwangere die Frage: Bekomme ich vielleicht ein Christkind? Was würde das bedeuten, für mich, aber auch für sie oder ihn?

Im goFeminin.de-Forum diskutieren die Dezember-Mamis eifrig darüber. Geburtsmonat Dezember ist schwer genug, meinen einige: Schnee, Eis und Kälte mit ihrer Rutsch- und Grippegefahr.

Aber trotzdem hat der Dezember als Geburtsmonat etwas Romantisches. Adventszeit, Nikolaus und natürlich Weihnachten. Deshalb wünschen sich auch viele, dass in diese glücklichen Tage hinein auch noch das größte aller Wunder passiert und ihr Kind geboren wird. Es wäre das schönste Weihnachtsgeschenk überhaupt!

Geburtsmonat Dezember - Was bedeutet das für das Kind? 
Und: Hat es nicht große spirituelle Bedeutung, wenn der Geburtstag des Kindes mit der Geburt Jesu' zusammenfällt? "Uns ist ein Kind geboren..."

Wenn der Geburtsmonat Dezember ist, ist das Kind entweder Schütze (23. November - 21. Dezember) oder Steinbock (22. Dezember - 20. Januar). Kurz vor den Festtagen wechselt das Sternzeichen - ein mystischer Einschnitt.

Geburtsmonat Dezember: Was sagt die Wissenschaft?
Dezember-Kinder gelten als besonders stark und robust. Auch körperlich: Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock haben Menschen, die im Dezember geboren sind, besonders gute Aussichten auf ein langes Leben. Im Schnitt dürfen sie damit rechnen, zwischen vier und acht Monate länger zu leben als Gleichaltrige, die zwischen April und Juni geboren sind. Dies liegt vor allem an einer besseren Abwehr im Alter gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Weitere Statistiken zeigen: Frauen, die im Dezember geboren werden, sind im Schnitt häufiger schwanger als andere. Aber: Sie leiden auch besonders oft an Depressionen.

Das Christkind steht vor der Tür...
Es gibt viele Geschichten, die sich um Abenteuer rund um den Dezember ranken. Meist sind es schöne, emotionale Ereignisse. Wie bei Alexandra, die ihren Sohn Oskar in der Heiligen Nacht bekam. "Der Stichtag war drei Tage überschritten, nichts regte sich. Wir hatten gerade beschlossen, nun erst mal das Weihnachtsfest zu zweit zu geniessen.Und dann hatten wir plötzlich unser eigenes Christkind!" 

Lesen Sie weiter auf goFeminin.de:
> Babyausstattung: Was Sie vor der Geburt brauchen
> Als Schwangere durch die Feiertage: Darauf sollten Sie achten!




smb

  

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Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 16/12/2010
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