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Wie stellen Sie sich Ihre Geburt vor?

Planen Sie die Geburt

Der Geburtsplan


Ein Geburtsplan erleichtert die Vorbereitung. - Der Geburtsplan
Ein Geburtsplan erleichtert die Vorbereitung.
Der Geburtsplan ist eine Art Wunschzettel rund um die Geburt Ihres Babys! In ihm können Sie festhalten, welche Wünsche und konkreten Vorstellungen Sie für die Geburt haben. Soll zum Beispiel Ihr Partner oder eine andere Person bei der Geburt dabei sein? Möchten Sie generell keinen Dammschnitt oder unter allen Umständen eine PDA? Möchten Sie Ihr Baby ausschließlich stillen oder darf es auch Babynahrung bekommen? Wie möchten Sie Ihr Baby auf die Welt bringen: in der Wanne, auf dem Gebärhocker oder liegend im Bett?

Manche Frauen halten einen Geburtsplan für überflüssig - sie wissen bereits genau, was sie möchten und dass sie ihre Vorstellungen auch unter der Geburt durchsetzen können. Oder der Partner ist bei der Geburt dabei und weiß genau um die konkreten Wünsche der Gebärenden - und setzt diese auch durch. Andere Schwangere lassen die Geburt einfach auf sich zukommen und entscheiden spontan, was sie möchten.

Besprechen Sie Ihre Wünsche mit Ihrem Partner.
Besprechen Sie Ihre Wünsche mit Ihrem Partner.
Doch viele Frauen sind unsicher, da sie konkrete Vorstellungen haben aber nicht wissen, ob sie diese unter der Geburt noch äußern können oder ob sie ernstgenommen werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, frühzeitig einen Geburtsplan zu erstellen. Auch wenn der zur Geburt nicht zum Einsatz kommt, kann er Ihnen helfen herauszufinden, wie Sie sich die Geburt genau vorstellen. An manche Dinge haben Sie möglicherweise auch noch gar nicht gedacht. Der Geburtsplan kann Ihnen außerdem helfen, Ihre Wünsche mit Ihrem Partner zu besprechen.

Klären Sie ab, was in der Geburtsklinik umsetzbar ist.
Klären Sie ab, was in der Geburtsklinik umsetzbar ist.
Und wenn Sie dem Klinikpersonal und Ihrer Hebamme einen genauen Plan vorlegen, können diese Ihre Wünsche besser umsetzen. Seien Sie sich aber darüber im Klaren, dass keine Geburt bis ins Detail planbar ist. Zunächst unabhängig von Komplikationen können sich immer Dinge ergeben, die Ihren Geburtsplan über den Haufen werfen. Vielleicht merken Sie während der Geburt, dass Sie doch nicht in der Wanne gebären möchten. Oder Sie sind nach der Geburt so erschöpft, dass erst einmal der Partner das Kind nehmen soll, auch wenn Sie sich das vorher anders vorgestellt haben. Dennoch kann ein Geburtsplan Ihre Wünsche konkret darstellen und deren Umsetzung erleichtern.

Davon abgesehen können sich auch immer Komplikationen ergeben. Doch auch hier kann der Geburtsplan Ihnen ein Stück weit die Angst nehmen, dass Ihnen die Situation entgleitet. Legen Sie beispielsweise fest, was passieren soll, wenn plötzlich ein Kaiserschnitt nötig wird oder Sie oder Ihr Kind in eine Spezialklinik verlegt werden müssen.

Hier können Sie Ihren persönlichen Geburtsplan erstellen (PDF, 548 KB).


Lesen Sie außerdem bei goFeminin.de:
> Die Geburt
> Geburtsmethoden
> Wehen – Start oder Fehlalarm?
svh

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 21/09/2010 09:21:00
Die Lesernote: 5/5
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