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Die Haptonomie

 

 - Die Haptonomie
Die nach dem Krieg vom niederländischen Humanwissenschaftler Frans Veldman entwickelte Haptonomie beruht auf dem Prinzip des „Berührens und des Fühlens in einer intimen und affektiven Dimension“. Bei der haptonomischen Eltern-Kind-Begleitung sollen die gefühlsmäßigen Bindungen zwischen den Eltern sowie zum Kind unterstützt werden.
Diese Technik, die also den Kontakt zwischen verschiedenen Personen etablieren oder retablieren soll, wird übrigens nicht nur zur Schwangerschaftsbegleitung sondern auch in zahlreichen anderen Gebieten eingesetzt.

Ein erster Kontakt
Die Haptonomie ermöglicht es den Eltern mit ihrem Baby durch Berührungen einen ersten Kontakt aufzunehmen.

Wie funktioniert diese Methode?
Durch das Ausüben eines leichten Drucks auf den Mutterbauch: Das Baby reagiert mit Bewegungen auf die äußeren Anreize. Ein einmaliges Gefühl! Die Haptonomie wird mit einem speziell ausgebildeten Therapeuten praktiziertn, aber die Druck- und Wiegebewegungen können zu Hause zu jedem beliebigen Zeitpunkt wiederholt werden.

Wozu dient die Haptonomie ?
Die Haptonomie ermöglicht es den beiden Elternteilen die Schwangerschaft gemeinsam zu erleben und ihr Kind bereits vor der Geburt "anzunehmen". Durch die verbesserte Kenntnis der Position und Bewegungen des Babys kann auch die Geburt bewusster erlebt werden. Die Haptonomie kann praktiziert werden sobald das Baby beginnt sich im Mutterbauch zu bewegen (ab ca. 4 ½ Schwangerschafts-
monaten).

Information: Internationales Zentrum zur Forschung und Entwicklung der Haptonomie (CIRDH)
www.haptonomie.org

Anmerkung: Das CIRDH ist der einzige Organismus, der mit dem Begründer dieser Technik, Frans Veldman, zusammenarbeitet. Die dort ausgebildeten Therapeuten praktizieren die Haptonomie in den angebotenen Kursen in ihrer Originalkonzeption. Um einen guten Haptonomie-Therapeuten zu finden ist es also am besten sich an diesen Organismus zu wenden.




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 17/12/2009
Die Lesernote:3/5 
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