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Yoga für Schwangere

 

 - Yoga für Schwangere
Wenn Sie Yoga hören, dann denken Sie vielleicht spontan an super elastische Schlangenmenschen, die ihren Körper in alle denkbaren Positionen verbiegen.

Von wegen: Die Übungen sind auch für Frauen mit dickem Babybauch geeignet, denn beim Schwangerenyoga geht es in erster Linie um Entspannung, inneres Gleichgewicht, Geschmeidigkeit und Harmonie zwischen Körper und Seele. Yoga ist nicht nur Bewegung, sondern auch Meditation, denn man versucht während der Übungen auf seinen Körper zu hören. Dafür braucht man weder einen gummiweichen Körper, noch jahrelange Yoga-Erfahrung.

Die Vorteile
Der sanfte Sport lindert typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Kreislaufprobleme, Schmerzen im Rücken- und Lendenbereich sowie Ängste. Yoga ist gleichzeitig eine sehr gute Vorbereitung auf die Geburt: Das Atemtraining hilft dabei, in der Austreibungsphase den richtigen Atemrhythmus zu finden, der Beckenboden wird weicher und die Dehnübungen bewirken eine bessere Entspannung. Für Schwangere ab dem 4. Monat werden 1-2 Yogastunden pro Woche angeboten.

Die Nachteile
Der Partner darf nicht immer mit dabei sein, zum Beispiel wenn der Dammbereich trainiert wird. Erkundigen Sie sich zuvor beim Kursleiter, wann die Männer mitkommen dürfen. Yoga ist eine wahre Philosophie, bei der man eine gewisse Konzentrations- und Meditationsfähigkeit mitbringen muss. Wenn Sie schon zu Schulzeiten Schwierigkeiten damit hatten, 45 Minuten still zu bleiben, sollten Sie sich
besser für eine extrovertierte Geburtsvorbereitung entscheiden (Schwangerensingen, Bauchtanz, Trommelkurs).

Der Erfahrungsbericht von „Schnatti79“:
"Ich habe das SS-Yoga gemacht und muss sagen ich fand es super. Vor allem lernt man die richtigen Atemmöglichkeiten, die während der Geburt helfen. Das SS-Yoga ist sehr sanftes Yoga ohne große Anstrengungen, da diese eher schaden als helfen würden. Ich war hinterher immer unheimlich entspannt. Begonnen habe ich so ca. um die 30. SSW, aber wir hatten auch eine im Kurs die schon in der 19. SSW da war. Das kann man machen wie man will. Bei mir zahlt es zum Glück auch die Kasse, was ja heute auch nicht mehr selbstverständlich ist. Fazit: machen!!! Solange man sich wohl fühlt dabei ist es super!"

Weitere Informationen auf goFeminin.de:
Yoga: Herkunft, Körperhaltungen und Strömungen

Buchtipp :
- "Yoga in der Schwangerschaft" von Francoise Barbira Freedman, erschienen im Dorling Kindersley Verlag.

DVD-Tipp: Yoga für werdende Mütter von Julia Mander




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 20/09/2009
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