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GVK: Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme

 

 - GVK: Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme
Der normale Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme gehört für die meisten Frauen in Deutschland selbstverständlich zur Schwangerschaft mit dazu. Die Teilnahme ist freiwillig, lohnt sich aber allemal, denn die werdenden Mütter werden ausfühlich darüber aufgeklärt, was Sie am Tag der Geburt erwartet. Damit soll den Schwangeren die Angst vor dem Unbekannten genommen werden, denn je mehr man sich aus Angst verkrampft, desto stärker wird der Schmerz. Der Kurs beginnt meist in der 26.-30. SSW und wird von der Krankenkasse übernommen.*

Die Vorteile
Sie erhalten viele hilfreiche Informationen über die Schwangerschaft, die ersten Anzeichen für die Geburt (z.B. geplatzte Fruchtblase, Wehenabstände zählen, Wehenatmung) und den möglichen Ablauf am Entbindungstag. Der Kurs deckt auch die erste Zeit mit dem Baby zu Hause ab (Säuglingsausstattung, Schlafposition, Stillberatung, Fragen zur Verhütung...).

Nutzen Sie die Gelegenheit, um alle Fragen zu stellen, die Ihnen durch den Kopf gehen (beim Frauenarzt traut man sich oft nicht, bestimmte Themen anzusprechen, aber eine Hebamme ist wirklich für alles offen, selbst wenn es um die Windelgröße geht!). Viele Frauen empfinden den Erfahrungsaustausch mit anderen Schwangeren gerade in der ruhigeren Mutterschutzzeit als angenehme Abwechslung. Auf den theoretischen Teil folgen praktische Übungen: Schwangerschaftsgymnastik, Atemübungen und Relaxen. Zum Schluss wird meist noch eine Entbindungsstation und ein Kreißsaal besichtigt, was insbesondere von Erstgebährenden neugierig erwartet wird. An manchen Terminen dürfen auch die Partner mitkommen, die sich ebenfalls auf das große Ereignis vorbereiten möchten. Die Partnerstunden müssen allerdings selbst gezahlt werden.

Die Nachteile
Der Geburtsvorbereitungskurs besteht hauptsächlich aus Aufklärungsarbeit, psychologischer Vorbereitung und Atemübungen. Ein intensives körperliches Training für die Geburt findet nicht statt. Außerdem bleiben alternative Methoden der Geburtsvorbereitung meist außen vor. Erkundigen Sie sich bei Interesse danach, welche Hebamme eine Zusatzausbildung mitbringt (zum Beispiel: Akupunktur, Homöopathie, Aromatherapie....)

Der Erfahrungsbericht von "Sarinak, 28": 
"Also ich habe einen GVK gemacht und würde ihn auch nochmal machen!
Bei uns war das auch eher ein Austausch unter den Mädels, wie es so geht, was sich verändert... Gespräche über Ängste, Informationen, was sich während der Schwangerschaft im Körper verändert, was genau während welcher Phase der Geburt passiert... (Filme o.ä. haben wir nie geschaut - der Kurs soll Ängste nehmen und keine machen!!). Natürlich haben wir auch einige Dinge gezeigt bekommen, z.B. Positionen, die man während der Wehen einnehmen kann, Entspannungsübungen... zwei Stunden waren mit dem Partner zusammen, ihm wurde dort gezeigt, wie er die Frau massieren kann und wie er sie während der Wehen unterstützen kann...
Während der letzten starken Wehen war mir, um ehrlich zu sein, das Ganze aus dem GVK ziemlich egal, dennoch muss ich sagen, dass mir das Wissen, was mir vermittelt wurde, viel Sicherheit gegeben hat und ich sehr entspannt in die Geburt gegangen bin."

Weitere Informationen:
-
Hebammen Suchmaschine nach PLZ und/oder bestimmten Tätigkeitsgebieten
- Wofür ist eine Hebamme da? Infos vom deutschen Hebammenverband

Witziger Buchtipp:
- "Papas Schwangerschaftskalender" von Detlef Kersten, erschienen im Goldmann Verlag.

* Zur Kostenübernahme: Gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten für maximal 14 Kursstunden.




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 20/09/2009
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