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Kaiserschnitt
Die Schnittentbindung: Wann, warum, wie?
Überblick in Bildern


Vor der Entbindung bekannte Indikationen

 

Schädel-Becken-Missverhältnis: Das Becken der Mutter ist zu eng um das Baby auf natürlichem Weg zu gebären. Wenn Ihr Arzt einen Verdacht auf diese Anomalie hegt wird er Untersuchungen durch-
führen um die genaue Größe Ihres Beckens zu bemessen. Wenn das Schädel-Becken-Missverhältnis eine Geburt auf natürlichem Weg unmöglich macht wird ein Kaiserschnitt durchgeführt. Wenn diese Anomalie bereits früh festgestellt wird haben Sie ausreichend Zeit um sich auf den Eingriff vorzubereiten.

Das Baby ist zu groß oder befindet sich in Schräg-, bzw. Querlage

Es handelt sich um eine Mehrlingsgeburt (Drillinge oder mehr)

Placenta praevia: Der Mutterkuchen liegt vor dem Gebärmutter-
ausgang und hindert das Baby daran auf natürlichem Weg aus
dem Körper auszutreten

Gewisse Frühgeburten

Der Arzt entdeckt bereits vor dem geplanten Entbindungsdatum ein Fötusleiden

Schwangerschaftsvergiftung

Die Mutter leidet unter Vaginalherpes: Das Kind könnte sich bei der Geburt auf natürlichem Weg anstecken

Die Mutter leidet unter Bluthochdruck, was sowohl für die Mutter also auch für das Baby lebensgefährlich sein kann

Die Mutter ist Diabetikerin.

Inkompatibilität der Rhesusfaktoren von Mutter und Kind

Bei einem vernarbten Uterus, wenn die Entbindung bei der Mutter zu einer Hämorrhagie führen könnte…

Vorsicht! Dies sind nur die geläufigsten Indikationen, es gibt noch andere Elemente, die einen Kaiserschnitt befürworten können. Nur Ihr Atzt kann entscheiden ob ein chirurgischer Eingriff notwendig ist oder nicht. Wenn ein Kaiserschnitt vorgesehen ist wird er meistens 10 bis 14 Tage vor dem geplanten Geburtstermin durchgeführt.




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 19/07/2008
Die Lesernote:5/5 
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