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Die Periduralanästhesie

 

Egal ob der Kaiserschnitt im Voraus geplant war oder ob sich der Arzt erst während der Entbindung zu diesem Eingriff entschieden hat: Die Periduralanästhesie (auch Epiduralanästhesie genannt) oder die Spinalanästhesie werden so oft wie möglicht eingesetzt. Beide Anästhesieformen gehören zu den rückenmarksnahen Anästhesieverfahren.

Aus den folgenden Gründen werden diese lokalen Narkoseformen einer Vollnarkose meist vorgezogen:

- Die Mutter hat ausdrücklich um eine bestimmte Anästhesieform gebeten.

- Wenn das Geburtsteam über genügend Zeit verfügt können die Wirkung der Vollnarkose und die Risiken, die diese mit sich bringt, vermieden werden.

- Die Mutter erholt sich bei der lokalen Anästhesie schneller nach der Geburt.

- Die lokale Anästhesie lässt der Mutter die Möglichkeit die Geburt ihres Kindes bei vollem Bewusstsein mitzuerleben, es direkt nach der Entbindung in den Arm zu nehmen und sogar an die Brust zu legen.

Wie funktioniert die Periduralanästhesie?
Die Periduralanästhesie wird im Sitzen oder in Seitenlage angelegt: Nach vorhergehender lokaler Betäubung wird ein Katheter gelegt, durch den das Anästhetikum direkt in den im Wirbelkanal liegenden Epiduralraum geleitet wird. Dadurch werden die zum Rückenmark führenden Schmerz leitenden Nervenfasern für einige Zeit ausge-
schaltet.
Die Periduralanästhesie beginnt erst nach ca. 15 Minuten zu wirken.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Periduralanästhesie.




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 19/07/2008
Die Lesernote:1/5 
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