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Risikoschwangerschaft: Eine Gefahr für Mama & Baby?

 
Einstufung Risikoschwangerschaft
Einstufung Risikoschwangerschaft


"Bei Ihnen liegt eine Risikoschwangerschaft vor." Hört eine werdende Mutter diesen Satz bei der Kontrolluntersuchung ihres Gynäkologen, bricht für sie eine Welt zusammen. Eine Risikoschwangerschaft! Das bedeutet doch, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass das Kind nicht gesund auf die Welt kommt, oder?

Zum Glück heißt es genau das nicht. Der Vermerk "Risikoschwangerschaft" im Mutterpass ist nur ein Hinweis darauf, dass die Schwangerschaft noch ein bisschen genauer kontrolliert wird. Und: Ein Großteil der Schwangerschaften bekommt den Stempel "Risikoschwangerschaft" aufgedrückt - ohne, dass Mutter oder Kind während der neun Monate etwas passiert oder das Kind krank auf die Welt kommt.

Der Grund für die hohe Zahl an Risikoschwangerschaften? Es gibt mittlerweile ganze 52 Kriterien, die aus einer normalen Schwangerschaft ein Risiko machen. Wobei Risiko nicht gleichbedeutend mit Gefahr ist, sondern nur auf mögliche Probleme hindeutet. Die Einstufung als Risikoschwangerschaft ist entsprechend eher eine Vorsichtsmaßnahme als eine akute Gefahr für Mutter und Kind.

Die Kriterien, damit aus einer normalen Schwangerschaft eine Risikoschwangerschaft wird, sind ganz unterschiedlich. Ein wichtiger Punkt ist das Alter der werdenden Mami. Zu alt oder zu jung erhöht das Risiko für Komplikationen. Auch frühere Fehlgeburten oder chronische Krankheiten und Medikamenteneinnahme können eine Schwangerschaft gefährden.

Auf den nächsten Seiten gibt es eine Übersicht mit den wichtigsten Kriterien, die zur Einordnung Risikoschwangerschaft führen. Ganz wichtig für alle Bald-Mamis, die in diese Gruppe gehören: Ruhig bleiben und sich nicht verunsichern lassen. Detailliertes Nachfragen beim Arzt vertreibt Ängste und Unsicherheiten.


Bild: © Thinkstock



db  

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Veröffentlicht von
am 06/07/2014
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