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10 schlechte Angewohnheiten, die sich werdende Mamis unbedingt abgewöhnen sollten

Diane Buckstegge
von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 25. Februar 2016
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Spät schlafen gehen, tonnenweise Schokolade essen oder zu viele Dinge auf einmal erledigen wollen: Viele von uns haben einen Haufen schlechter Angewohnheiten. Das ist meist gar nicht schlimm - bis ihr schwanger werdet!

Als werdende Mami gibt es viele Dinge, die man besser nicht tun sollte. Rauchen und Alkohol trinken beispielsweise. Das wissen wohl die allermeisten. Doch es gibt noch viele weitere Sachen, die sich Schwangere besser abgewöhnen sollten. Diese zehn schlechten Angewohnheiten beispielsweise:

1. Keine Zeit für Pausen nehmen

Job, Haushalt, Freizeitstress: Ja, wir Frauen bürden uns in der Regel viel zu viel auf. Diese schlechte Angewohnheit sollte sich eigentlich JEDE Frau abgewöhnen. Sobald ihr schwanger seid, wird es aber allerhöchste Zeit. Damit die Schwangerschaft ohne Komplikationen verläuft, solltet ihr regelmäßig Pausen machen und euch nicht zu viel zumuten. Hört auf euren Körper und nehmt das Tempo aus eurem Alltag raus.

2. Keine Hilfe annehmen

Alles allein machen zu wollen, ist ebenfalls eine schlechte Angewohnheit, die wir uns spätestens mit einem Baby abgewöhnen sollten. Nehmt jede Hilfe an, die euch angeboten wird. Ihr müsst und solltet nicht alles allein machen.

3. Über Gewichtszunahme ärgern

Ihr ärgert euch über jedes halbe Kilo mehr auf der Waage? Diesen Frust solltet ihr euch so schnell wie möglich abgewöhnen. In den neun Monaten Schwangerschaft steigt der Zeiger der Waage stetig an - und das muss auch so sein. In euch wächst schließlich ein Baby heran.

4. Unbedarft und ohne nachzudenken essen

Spontan Lust auf Sushi? Das ist normalerweise kein Problem, aber in der Schwangerschaft solltet ihr euch genau überlegen, was ihr esst. Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die ihr besser meiden solltet. Rohen Fisch und rohes Fleisch beispielsweise, genau wie abgepackten Schnittsalat oder Rohmilchkäse. Erst essen und später nachdenken, kann böse enden.

Hier lesen: Was darf man in der Schwangerschaft nicht essen?

5. Unregelmäßig essen

Das Frühstück ausfallen lassen oder erst Stunden später zu Mittag essen: Auch das sind schlechte Angewohnheiten, die in einer Schwangerschaft nichts zu suchen haben. Euer Körper braucht ständig neue Energie.

Tipp: Regelmäßige kleine Mahlzeiten sind besonders wichtig, wenn ihr unter Schwangerschaftsübelkeit leidet. Durch das Essen kleiner, gut bekömmlicher Mahlzeiten werden die Symptome gelindert.

6. Unmengen von Kaffee trinken

Kaffee ist kein No-go für werdende Mamis, aber ihr solltet euch ein wenig zurückhalten und nicht mehr als zwei Tassen am Tag trinken. Seid ihr echte Kaffee-Junkies, fällt euch das am Anfang sicher schwer, aber haltet durch! Trinkt stattdessen Kräuter- oder Früchtetee.

Hier lesen: Wie viel Kaffee ist in der Schwangerschaft erlaubt?

7. Unbedacht zu Medikamenten greifen

Schnell ein bisschen Nasenspray gegen die verstopfte Nase oder eine Kopfschmerztablette gegen den pochenden Schmerz: Für die meisten ist das vollkommen normal. Erwartet ihr ein Baby, solltet ihr vorsichtiger sein und erst den Beipackzettel lesen bzw. euren Arzt fragen. Sehr viele Medikamente sind in der Schwangerschaft verboten.

Hier lesen: Diese Medikamente sind in der Schwangerschaft verboten

8. Zu wenig Bewegung

Hach, endlich mit gutem Gewissen auf dem Sofa entspannen! Nichts da. Auch als werdende Mami solltet ihr euch nicht vor dem Sport drücken. Für das Baby ist es gut, wenn ihr euch regelmäßig bewegt. Durch gemäßigten Sport werden außerdem viele Schwangerschaftsbeschwerden gelindert.

9. Beckenbodenübungen auf später verschieben

Eigentlich sollte jede Frau regelmäßig ihre Beckenbodenmuskeln trainieren, werdende Mamis sollten sich aber wirklich nicht mehr davor drücken. Hormonbedingt werden die Beckenbodenmuskeln während der Schwangerschaft weicher und lockerer. Und ihr wollt ja nicht, dass beim Niesen oder Husten ein Missgeschick passiert ...

Hier lesen: Die besten Beckenbodenübungen für Schwangere

10. Lange Sonnenbäder

Hach! So ein Sonnenbad ist was Feines. Es ist auch verständlich, dass ihr die warmen Sonnenstrahlen ein letztes Mal ungestört ohne Kind genießen wollt. Aber: Die Haut ist während der Schwangerschaft besonders empfindlich und ihr verbrennt schneller. Cremt euch doppelt gut ein und legt euch lieber in den Schatten.

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