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Die Horrormomente der Schwangerschaft: DAS verrät euch vorher niemand!

Jane Schmitt
von Jane Schmitt Veröffentlicht am 14. September 2016
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Diese beängstigenden, lächerlichen und total seltsamen Dinge findet ihr sicher in keinem Ratgeber für Schwangere.

Eine Schwangerschaft ist wirklich eine irre Sache - überlegt doch mal, da wächst ein Mensch in euch heran! Aber bevor es soweit ist und ihr euer kleines Mini-Me in die Arme schließen könnt, müsst ihr noch gute neun Monate durchhalten.

Eins vorweg: Eine Schwangerschaft ist wahrlich kein Spaziergang! Noch dazu gibt es Dinge, die einem niemand verrät, bevor man dann schwanger ist. Um ehrlich zu sein, zeitweise kann es richtig sch**** sein! Und trotzdem gibt es einige Mamas, die ja tatsächlich behaupten sie lieben es, schwanger zu sein - vermutlich eher eine Seltenheit. Naja, und dann gibt es die anderen: Diese Mütter, die ihren Kindern ein Leben lang vorhalten, welche Höllenqualen sie doch ihretwegen durchmachen mussten und wie sehr sie ihre Figur von damals vermissen. Herzlich Willkommen in der Schwangerschaft, diese Dinge müsst vielleicht auch ihr durchmachen. Leiden wir doch einfach gemeinsam.

1. Du wirst dich ständig übergeben

Natürlich ist es angenehmer, wenn man sich seiner Morgenübelkeit zu Hause in vertrauter und sauberer Umgebung hingeben kann. Allerdings werdet ihr euch eure letzte Mahlzeit auch dann durch den Kopf gehen lassen, wenn es euch gerade gar nicht in den Kram passt. Es kann euch jeder Zeit treffen, ganz egal, wo ihr gerade seid. Übrigens: Herzogin Kate litt während ihrer ersten Schwangerschaft so stark unter der Morgenübelkeit, dass sie sich deshalb ärztlich behandeln lassen musste.

2. Verliere ich meinen Verstand?

Während der Schwangerschaft macht man unerklärlich seltsame Dinge, wie die Autoschlüssel ins Gefrierfach zu legen oder die Gewürze in den Wäscheschrank zu stellen. Oder ihr vergesst einfach alles, wirklich alles. Während einer Schwangerschaft kann es zu einer vorübergehenden mütterlichen Amnesie kommen. Teilweise zweifelt man dann wirklich an seinem Verstand.

3. Rutschende Hosen

Oh ja, sie sind eigentlich richtig bequem, diese Hosen mit dem elastischen Gummibund. Allerdings ist es unfassbar nervig, dass man das gute Stück nach jedem Aufstehen, alle zehn Schritte oder einfach nur nach einem tiefen Seufzer wieder hoch ziehen muss.

4. Zu viel Spucke

Von Zeit zu Zeit fühlt man sich wie ein Lama und hätte am liebsten einen Spucknapf dabei. Tatsächlich ist die erhöhte Speichelproduktion ein weit verbreitetes Symptom einer Schwangerschaft.

5. Heulsusen-Alarm!

Grundsätzlich halten wir uns alle doch für recht stark und uns kann nichts so leicht aus der Bahn werfen. Kann ja sein, dass ihr vor eurer Schwangerschaft so drauf gewesen seid. Doch jetzt steht ihr im Geschäft und heult euch die Seele aus dem Leib, weil diese kleinen Söckchen einfach so unfassbar süß sind.

​Übrigens wird euch euer Partner zeitweise nicht wiedererkennen, denn während ihr so nah am Wasser gebaut seid, könnt ihr auch explodieren wie ein Vulkan. Nicht genug, dass er sich auch noch mitschuldig gemacht hat an eurer derzeitigen Lage. Dann wagt er auch noch euch ein Kompliment zu machen! "Du siehst heute hübsch aus", sagt er ganz unschuldig. Eure Hormone verstehen aber, "also, für eine Schwangere siehst du ganz in Ordnung aus" und ihr feuert eine Schimpftirade ab. Wenn er dann auch noch versucht sich zu erklären… oh weia, der arme Kerl.

6. Bye, Bye Untergeschoss

Der Babybauch wächst und wächst und wächst – bis ihr dann mit Schrecken feststellten müsst, dass ihr weder eure Knie, noch eure Füße sehen könnt. Man möchte es kaum glauben, aber ihr werdet sie vermissen! Übrigens kann es in dieser Zeit auch vorkommen, dass ihr mal zwei verschiedene Schuhe anziehen werdet. Ach ja und ihr wollt die Bikinizone trimmen? Na, viel Glück dabei - schließt am besten die Augen und hofft das Beste!

7. Ohne Slip-Einlagen geht nix mehr

Auch, wenn man es einfach nicht wahrhaben will, aber lasst euch sagen, ihr werdet es bereuen, wenn ihr keine Slip-Einlagen verwendet. Lachen, Husten, plätscherndes Wasser oder einfach nur Niesen, letzteres ist eindeutig am gemeinsten - jedes Mal tröpfelt es fröhlich in euer Höschen. Euer Untergeschoss wird sich im letzten Trimester nämlich in ein Feuchtgebiet verwandeln. Zudem solltet ihr beten, dass ihr nicht auch noch eine Blasenentzündung bekommt. Es ist fast wie ein Fluch!

8. Hallo Atom-Busen!

Hach, eine schöne, große, pralle Oberweite - endlich gehen die Träume vieler, dank ihrer Schwangerschaft in Erfüllung, ihr habt richtig "Holz vor der Hütt'n" - zunächst. Denn irgendwann habt ihr das Gefühl eure Brüste wachsen immer weiter, hört das jemals wieder auf? Oh nein, auch die niedlichen kleinen Nippel verwandeln sich in untertassengroße dunkle Zielscheiben. Übrigens, habt ganz viel Spaß bei der Suche nach einem BH - nicht!

9. Ungewollter Körperkontakt

Sobald der Babybauch zu sehen ist, denken scheinbar andere Frauen im Bekanntenkreis, es sei völlig in Ordnung ungefragt deinen Bauch zu streicheln! Ach so, andere Mütter tragen auch super zu eurer Gelassenheit bei, wenn sie Horrorgeschichten von ihren Geburten erzählen. Nein, Danke!

10. Neue Unterwäsche gefällig?

Ihr glaubt den Geschichten nicht, dass ihr während eurer Schwangerschaft Zelte tragen werdet? Versprochen, ihr werden eure hübschen Höschen nicht wiedererkennen!

11. Ringkissen gegen Höllenqualen

Hämorrhoiden scheinen tatsächlich ein Tabuthema zu sein, obwohl so viele Frauen während ihrer Schwangerschaft Bekanntschaft mit ihnen schließen. Ihr werdet euer Ringkissen lieben lernen und euren Allerwertesten nur noch ganz sanft streicheln.

12. Achtet auf die Beißerchen

Damit ihr auch noch nach der Schwangerschaft stolz auf eure makellosen Zähne sein könnt, solltet ihr sie extrem gut pflegen. Ohne Zahnseide läuft nichts mehr Mädels! Geht auch während der Schwangerschaft zum Zahnarzt. Nicht umsonst heißt es im Volksmund: "Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn."

13. Überall diese Haare!

Es heißt ja, dass manche Schwangere wunderschönes Haar bekommt. Doch während die Mähne wunderschön glänzt und ihr könntet Model für eine Shampoo-Werbung sein, sprießen auch anderswo die Haare. Und zwar an Orten, an denen wir gut und gerne auf den Flaum verzichten können: Schultern, Rücken, Bauch und teilweise auch im Gesicht. Apropos Gesicht: Wo bleibt eigentlich dieses berühmte Strahlen von dem alle Welt spricht? Stattdessen fühlt man sich in die Teenie-Zeit zurückversetzt und kämpfen gegen gemeine Pickel im Gesicht und trockener Haut an den Händen.

14. Äh, wie bitte?!

Es ist ja nicht so, dass man kurz vor der Geburt schon beschäftigt genug ist. Man muss den Schock der ersten bösartig schmerzenden Wehen verkraften und hat sowieso genug Probleme. Nein, ihr müsst auch noch sehr intime Fragen beantworten, über die ihr vielleicht mal während einer Fastenkur nachgedacht habt und dann wieder voller Ekel verworfen habt. Ihr steht kurz vor der Geburt und dann stellt man euch die Frage aller Fragen: "Möchten Sie einen Einlauf?" - Äh, wie bitte?! Sagt einfach "Ja", das ist für alle Beteiligten angenehmer, versprochen.

Abschließend müssen jedoch alle zukünftigen Mamas wissen: Eine Schwangerschaft ist am Ende halb so wild. Es haben schon Millarden Frauen vor euch überstandenn, also könnt ihr es auch! Und all die Mühe lohnt sich, denn ihr werdet mit dem kostbarsten Geschenk der Welt belohnt! Außerdem habt ihr ja fortan jemanden, dem ihr diese lustigen und ein wenig verstörenden Geschichten unter die Nase reiben könnt.

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